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LIPCO präsentiert neues Gerät für die Wildkrautentfernung mittels Fadenköpfen

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Effektive Wildkrautentfernung ist ein Thema, das die Kommunen derzeit sehr beschäftigt. Dies wurde auch auf der GaLaBau in Nürnberg deutlich, wo unzählige Methoden vorgestellt wurden, wie Wildkraut entfernt werden kann. Diese Vielfalt lässt schnell die Köpfe der Entscheider rauchen.

Aus der Not heraus arbeiten viele Kommunen mit Motorsensen und Mähfäden. Dies kann aber keine Endlösung sein, denn die Steinschlaggefahr ist eindeutig zu hoch. Außerdem arbeitet das Gerät zu langsam um große Flächen damit zu bearbeiten. Die hohe Lärmbelästigung ist sowohl für den Anwender als auch für den Anwohner unerträglich.

Das Prinzip des Mähfadens hat sich die Firma LIPCO zu Nutze gemacht und ein Gerät mit mehreren Fadenköpfen entwickelt. Jeder Fadenkopf ist einzeln aufgehängt. So gleicht das Gerät Unebenheiten aus und bearbeitet die Pflasterfläche auf sanfte Weise. Bei einer Fahrgeschwindigkeit von ca. 3 km/h drehen sich die Fadenköpfe wesentlich langsamer als bei einer Motorsense. Dadurch wird die Steinschlaggefahr auch dank der zusätzlichen Schutzabdeckung reduziert. Es ist bis zu einer Arbeitsbreite von 1,50 m erhältlich und kann an Einachsern, Raupen und Kleintraktoren angebaut werden.

Um dies zu belegen, hat die Firma LIPCO von der Berufsgenossenschaft einen Steinschlagtest, wie er bei den Mulchgeräten bekannt ist, durchführen lassen.


Firmeninfo

LIPCO GmbH Land- und Kommunaltechnik

Am Fuchsgraben 5b
77880 Sasbach

Telefon: 07841 / 63 48 0

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