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Kramer: Mit dem kompakten Radlader 5040 sicher und flexibel durch den Winter

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Der Winterdienst ist in Deutschland verpflichtend, sowohl für Kommunen, Unternehmen als auch für Privatpersonen. Spätestens wenn die Temperaturen sinken und der erste Schnee fällt, wird es Zeit, sich um den Winterdienst zu kümmern. Zur schnellstmöglichen Räumung von Straßen und Parkplätzen sind lange Arbeitseinsätze, mit bis zu zehn Stunden täglich, keine Seltenheit. Beste Voraussetzungen bietet hierfür das Kompaktradlader-Modell 5040 von Kramer, das mit seinen Maßen prädestiniert für niedrige Durchfahrtshöhen und schmale Passagen ist.

Durch eine Breite von nur 1,26 Metern sind Schneeräumungen auf einem Gehweg mühelos möglich. Außerdem ist die Maschine aufgrund des geringen Transportgewichts auch auf einem Pkw-Anhänger transportierbar. Somit ist eine schnelle Überfahrt zu verschiedenen Einsatzorten kein Problem. Dieser allradgelenkte Radlader ist mit einem 38,8-PS-Yanmar-Motor ausgestattet, hat ein Betriebsgewicht von 2.070 Kilogramm und damit eine Schaufelkipplast von 1.400 Kilogramm. Ergänzt wird die Kramer-typische Allradlenkung in Serie durch die optionalen Lenkarten Vorderachs- und Hundeganglenkung.


Funktionalität und Ergonomie stehen im Vordergrund

Ein sehr guter Servicezugang mit zwei Tanks, eine hervorragende Gewichtsverteilung sowie das moderne Kabinendesign setzen Maßstäbe, wobei Funktionalität und Ergonomie im Vordergrund stehen. Der breite Einstieg inklusive zusätzlicher Trittstufe sorgt für ein komfortables und sicheres Ein- und Aussteigen. Große Glasflächen in Kombination mit neu gestalteten Sichtkanälen bieten beste Sicht auf das Anbaugerät sowie eine hervorragende Rundumsicht – auch bei schlechtem Wetter.

Die Abgasnachbehandlung des Radladermodells 5040 erfolgt per DOC und DPF. Zusätzlich ist das sogenannte Smart Driving PRO (drei verschiedene Fahrmodi) optional verfügbar. Im Power-Modus steht die volle Motorleistung zur Verfügung: eine geeignete Basis für schnelle Ladezyklen. Im Eco-Modus fährt die Maschine bei nahezu gleicher Fahrgeschwindigkeit mit einer reduzierten Motordrehzahl. Bei der optional erhältlichen 30 km/h-Variante erfolgt beispielsweise die Drehzahlabsenkung bei 30 km/h von 2.600 U/min bis auf 2.100 U/min ohne eine Reduzierung der Endgeschwindigkeit. Diese eignet sich somit vor allem für Einsätze bei denen nicht die volle Systemleistung benötigt wird (Salzstreuarbeiten oder beim Umsetzen der Maschine an einen neuen Einsatzort). Im dritten Fahrmodus kann die Vorfahrtsgeschwindigkeit – bei einer frei einstellbaren Motordrehzahl – nicht nur über den Handregler gesteuert, sondern zusätzlich auch bequem und feinfühlig mit dem Fahrpedal vorgegeben werden.

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