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02. Januar 2018

Korrosionsschutz im Winter: Tipps zur richtigen Maschinenpflege

Korrosionsschutz im Winter: Tipps zur richtigen Maschinenpflege

Um die Lebensdauer von Winterdienstfahrzeugen zu erhöhen und Kosten zu sparen, müssen Maschine sowie Anbaugerät gepflegt werden. Was Hersteller und Anwender empfehlen sowie eine kleine Auswahl an Rostschutzprodukten finden Sie hier

Kommunale Maschinen kosten viel Geld bei der Anschaffung. Damit sich diese Ausgaben rechnen, sollte der kommunale Dienstleister möglichst lange etwas von seinem Fahrzeug haben, ohne noch zusätzlich Unmengen an Kosten für Reparatur und Wartung oder ständige Ausfallzeiten hinnehmen zu müssen. Da die Fahrzeuge jedoch bei sämtlichen Witterungsverhältnissen im Einsatz sind, treten früher oder später Roststellen, besonders an der Karosserie, auf. Während des Winterdienstes macht zu allem Überfluss auch noch das selbst ausgebrachte Salz den Maschinen zu schaffen. Deshalb benötigen die Fahrzeuge, gerade während der Wintersaison, einen guten Korrosionsschutz. Die Liste der Produkte, die dafür zum Einsatz kommen, ist lang: Konservierungswachs, Korrosionsschutzöl, Diesel und Seilfette sind nur eine Handvoll der Möglichkeiten. Doch was zeichnet ein gutes Produkt aus? Und wie wird der Korrosionsschutz richtig eingesetzt? Wir haben uns bei Produkt- und Fahrzeugherstellern, aber auch Anwendern umgehört.


1. Das empfehlen Hersteller von Korrosionsschutz-Produkten:

Um sein Fahrzeug langfristig rostfrei zu halten, muss in Rostschutz investiert werden, weiß Thomas Knapp, Rostschutzexperte bei der DKS Technik GmbH. Bei der Auswahl eines Produkts seien vor allem die Qualität sowie die richtige Anwendung wichtig. Da Bitumen bei trockenem Wetter mitunter Risse bildet und Fette sich oftmals zu rasch abwaschen, setzt Knapp auf kriechfähige Wachse. Denn diese würden aufgrund ihrer Zusammensetzung auch durch Schmutz- und Rostschichten dringen, Feuchtigkeit unterwandern und darüber hinaus eine grifffeste, klebefreie und dauerelastische Schutzschicht bilden. Diese Korrosionsschutzwachse seien zudem resistent gegenüber Steinschlag und hielten auch großen Temperaturunterschieden stand. Knapp empfiehlt, angerostete Flächen, Überlappungen sowie Falze am Unterboden zunächst mit einem dünnen kriechfähigen Wachs zu behandeln. Dieses füllt zum einen die Stellen wieder auf, zum anderen verdrängt es Feuchtigkeit und verhindert so ein weiterrosten. Anschließend kann dann das robuste Unterbodenwachs in ausreichender Menge, so dass die Schutzschicht nicht unterbrochen wird, eingesetzt werden. Wichtig sei es, dabei nicht nur den Unterboden des Fahrzeugs im Blick zu haben, sondern vor allem auch die Hohlräume. Denn gerade dort sammelt sich Kondenswasser – der Grundstein für ein Auftreten von Rost.

„Wichtig ist immer, dass das Produkt gut im Handling und hinterher auch wieder gut abwaschbar ist“, sagt Rainer Janz, zuständig für das Produktmanagement bei der Hermann Bantleon GmbH. Bantleon entwickelt und produziert Hochleistungsschmierstoffe, sowie Reinigungs- und Korrosionsschutzmedien. Nach seinen Erfahrungen gebe es oftmals wachsartige Produkte, die sich nach dem Winter nur sehr schwer oder gar nicht herunterbekommen lassen. Was die Anwendung angeht empfiehlt Janz, den Korrosionsschutz vor dem ersten Wintereinbruch aufzutragen. „Dafür muss das Fahrzeug unbedingt ganz sauber sein“, sagt Janz. Zwischen den Einsätzen sollte die Karosserie dann regelmäßig mit kaltem Wasser vom Salz befreit werden. Bei vielen Streu- sowie Räumfahrten sei es zudem notwendig, den Korrosionsschutz auch zwischenzeitlich zu erneuern. Hier gelte ebenfalls: Das Fahrzeug muss sauber und der alte Schutz davor entfernt worden sein – außer dieser ist unbeschädigt. „Das Schlechteste, dass man machen kann ist, auf Salz am Fahrzeug den Korrosionsschutz aufzutragen. Denn dann rostet die Karosserie unter dem Produkt weiter“, erklärt Janz. Auch bei neueren Modellen hätten Anwender mit Rost zu kämpfen. Denn die robuste Oberfläche könne ebenfalls durch einen Steinschlag beschädigt werden, so dass anschließend Salz eindringt. Zudem rät Janz davon ab, Produkte zu verwenden, die keinerlei Oberflächenhaftung haben – auch im Hinblick auf die Umweltverträglichkeit.

Beim Unternehmen Hodt Korrosionsschutz setzt man dagegen auf die Fluid-Film-Produkte auf Lanolin-Basis. „Die sind leicht aufzutragen, benötigen keine Trocknungszeit und lassen sich danach auch wieder gut entfernen“, erklärt Geschäftsführer Detlef Wulff-Hodt. Je nach Bedarf und Einsatzzeiten der Winterdienstfahrzeuge empfiehlt Wulff-Hodt ebenfalls, während der Wintersaison den Schutzfilm zu erneuern. Die neue Schicht könne hier einfach über die alten aufgesprüht werden. „Natürlich erst, nachdem das Fahrzeug gänzlich von Schmutz und Salz befreit wurde“, sagt der Geschäftsführer. Auf ein Abspritzen des Fahrzeugunterbodens mit Wasser könne beim Fluid-Film verzichtet werden. Besonders anfällig für Rost seien neben dem Karosserie-Bereich des Fahrzeugs, an dem Non-Stop das mit Salz versehene Spritzwasser auftrifft, auch all die Stellen, an denen verschiedene Metalle aufeinandertreffen. Werden Geräte und Fahrzeuge nur speziell für den Winterdienst genutzt empfiehlt Wulff-Hodt, diese vor der Einlagerung gründlich zu reinigen und gleich danach nochmal mit Fluid Film einzusprühen. Zum einen könne so auch über die warmen Monate kein Rost eindringen, zum anderen sei das Gerät dann sofort für den nächsten Winter einsatzbereit.   

2. Das sagen Fahrzeug- und Anbaugerätehersteller:

Bevor die Fahrzeuge der Max Holder GmbH ausgeliefert werden, kommen sie in eine Wachskabine. Dabei erhalten sie auch an Stellen einen Korrosionsschutz, an denen der Anwender nicht ohne weiteres hinkommt, verrät Stefan Heinzelmann, Leiter Verkaufsförderung. Darüber hinaus sind alle Stahlbauteile mit einer KTL-Beschichtung (kathodische Tauchlackierung) versehen. „Das ist ein hochbeständiger Lack, der nicht nur am Rahmen des Fahrzeugs aufgebracht wird“, erklärt Heinzelmann. Die Beschichtung sei nicht so hart wie normaler Lack, so dass z.B. kleine Steine, die gegen die Karosserie schlagen, nicht sofort eine schadhafte Stelle erzeugen. Zudem sind sämtliche Steckkupplungen für einen besseren Korrosionsschutz Zink-Nickel-beschichtet. „Wir sprechen hier von einer rund vierfach längeren Beständigkeit gegenüber einer reinen Verzinkung“, berichtet Heinzelmann. An ausgewählten Bereichen wie dem Auspuff oder Hydraulikkitt wird außerdem Edelstahl eingesetzt, welcher sehr resistent gegenüber Rost ist. „Diese Maßnahmen sichern auch noch nach Jahren einen hohen Wiederverkaufswert des Fahrzeugs“, weiß Heinzelmann. Nach dem Winter empfiehlt auch er seinen Kunden, mit Heißwasser sämtlichen Schmutz und das gesamte Salz herunter zu waschen. „Denn selbst kleine Beschädigungen, die fürs Auge gar nicht sichtbar sind, unterkriecht das aggressive Salz“, weiß Heinzelmann. Zudem sollte auch gleich im Anschluss an die Reinigung der Maschine der Korrosionsschutz erneuert werden. Für diese Wartung und Pflege hat Holder ein eigenes Schutzwachsspray im Programm.  

Auch bei Daimler erhält jeder Unimog vor der Auslieferung eine Zweischicht-Konservierung. Diese besteht aus Penetrier- sowie Unterbodenschutzwachs. Das Penetrierwachs verbessert den Korrosionsschutz an den beweglichen Teilen sowie Spalten, Fugen und Überlappungen. Das Unterbodenschutzwachs versiegelt dagegen das Fahrgestell dauerhaft. Da sich die Zweischicht-Konservierung einsatzbedingt mit der Zeit abnutzt, bekommt jeder Kunde als Hilfestellung für die Weiterbehandlung seiner Maschine eine Werterhaltungsbroschüre zur Hand. In dieser wird unter anderem empfohlen, alle rostempfindlichen Stellen vor und nach dem Winter nachzukonservieren, heißt es vonseiten des Unternehmens. Der Unimog hätte hier einen großen Vorteil: Sein Fahrerhaus besteht aus Kunststoff. Die schwarz lackierten Teile, also der untere Bereich des Fahrzeugs, müssten aber dennoch vor Rost geschützt werden. Winterdienstmaschinen seien vor allem für Kantenrost anfällig, da auf der extrem dünnen Fläche der Korrosionsschutz kaum Haftungsfläche hat. Während des Winterdiensteinsatzes empfiehlt Daimler, dass Fahrzeug regelmäßig mit kaltem oder lauwarmem Wasser abzuspülen. Auf mechanische Reinigung oder Dampfstrahlen sei zu verzichten, um die Konservierung nicht zu schädigen. Dabei mache es keinen Unterschied, ob ein altes oder neues Modell eingesetzt wird. Beispielsweise gebe es aus Gründen des Umweltschutzes seit einigen Jahren die gesetzliche Vorschrift, wasserlösliche Lacke zu verwenden – die vormals ölhaltigen Lacke seien um einiges korrosionsresistenter gewesen. Gleichzeitig hätten die heutigen Streumittel in Form von Laugen eine viel aggressivere Wirkung – vor allem beim Einsatz von Kalziumchlorid, dass um einiges heftiger reagiert als Natriumchlorid.

Geräte von Hako, die für den Winterdiensteinsatz gedacht sind, erhalten ebenfalls einen professionellen Oberflächenschutz, bestätigt Dr. Olaf Heinemann, Produktmanager für den Bereich Kommunaltechnik. Eine KTL-Grundbeschichtung mit abschließender Pulverbeschichtung oder eine 2-Schicht-Pulverlackierung sorgen bei den Maschinen für den Schutz aller lackierten Teile wie beispielsweise Fahrzeugrahmen, Fahrerkabine und montiertem Zubehör. Zudem hätten Komponenten und Rohrleitungen einen nach aktuellstem Stand ausgeführten Oberflächenschutz durch Verzinkung. Generell empfiehlt der Fachmann, alle Maschinen nach dem täglichen Einsatz gründlich abzuspülen sowie belüftet abzustellen. „Die Gesamtmaschine wird ab Werk dann zusätzlich mit einer Wachskonservierung besonders empfindlicher Stellen ausgerüstet“, berichtet Heinemann. Zusätzlich erhalte der Kunde auf Wunsch einen aufwändigen Wachs-Rundumschutz für die gesamte Maschine, so dass alle Bauteile zusätzlich zu den standardmäßigen Oberflächenbeschichtungen durch einen professionellen Schutzmantel vor den Einflüssen von Streusalz und Witterung geschützt sind. Die Oberflächenbeschichtung ab Werk könne auch dem Einsatz von Waschwasser bei der täglichen Reinigung standhalten und sei außerdem bedingt Kaltwasser-HD-Reiniger fest. Anders sehe es da beim Einsatz von Heißwassergeräten aus. „Die Schutzschicht muss nach dem Ende der Wintersaison überprüft und gegebenenfalls nach einer Grundreinigung der Maschine ergänzt bzw. ersetzt werden“, erklärt Heinemann.

Was für die Fahrzeuge gilt, gilt natürlich auch für die Anbaugeräte. Bei Springer Kommunaltechnik kommen diese ebenfalls bereits behandelt vom Werk. „Bei uns ist auf den Anbaugeräten direkt schon ein Schutzwachs, sowohl bei den Streuern als auch bei den Schneeschildern“, erklärt Mario Schober, zuständig für Verkauf und Service. Zusätzlich rät das Unternehmen seinen Kunden, nach Ende der Wintersaison das Anbaugerät erneut zu konservieren. „Dafür sollte das Gerät zuerst saubergemacht werden. Dann ein bis zwei Tage trocknen lassen und anschließend wieder das Schutzwachs auftragen“, erklärt Schober die Vorgehensweise. Wichtig sei es, das Anbaugerät nicht erst zu nächsten Wintersaison flott zu machen, sondern direkt, bevor es die restliche Saison über eingelagert wird. Denn auch während des Sommers könnten Geräte sonst Rost ansetzen.

Bei Aebi Schmidt fängt Korrosionsschutz bereits beim Entwurf des Streugeräts an. „Schon bei der Entwicklung legen wir viel Wert auf eine gut erreichbare, offene Konstruktion. Durchzogene Schweißnähte und das Vermeiden von Spalten und toten Ecken sind beispielsweise wichtige Punkte im Entwicklungsprozess“, berichtet Silvia Knorr vom Marketing. Die Stratos-Streugeräte würden zudem alle gestrahlt und mit zwei Pulverschichten versehen – einer Grundierung sowie einer Farbschicht. Außerdem würden die Lackschichten thermisch gehärtet. „Dieses umweltfreundliche Verfahren bietet eine hohe Resistenz gegen mechanische Beschädigungen“, erklärt Knorr. Zusätzlich verbessere es die Micro-Oberfläche, so dass nur sehr wenig an Streumittel und Schmutz daran haften bleibt. Das Verfahren schaffe außerdem eine gute Kantendeckung. „Es ist ganz wichtig, das Streugerät nach jedem Einsatz gut zu Reinigen und eventuelle Beschädigungen nachzuarbeiten, damit Rost keine Chance hat“, weiß Knorr. Besonders anfällig seien stets die Komponenten, die mit Salz und Sole in Berührung kommen, also Behälter, Tank und Verteilersystem. „Deshalb setzen wir auf das Pulverbeschichtungsverfahren für Stahlkomponenten wie den Behälter und verwenden Kunststoffteile für die Soletanks und das Verteilersystem“, erklärt Knorr.

3. So arbeiten einige Anwender:

Thomas Middeke, Inhaber des Haus & Hof Hausmeisterservice in Menden/Sauerland, hat in den vergangenen Jahren so seine Erfahrung mit Korrosionsschutz gemacht. Neun Jahre lang diente unter anderem ein ATV mit Elektrostreuer als Winterdienstfahrzeug für die 40.000 Quadratmeter an Parkplätzen, die geräumt und gestreut werden müssen. „Der rostet uns jetzt weg“, berichtet Middeke. Beim Nachfolger-Fahrzeug, einem Kubota, soll das nun nicht mehr passieren. Hier setzt Middeke voll und ganz auf ein Produkt: Wachs. „Denn bei allen weichen Ölen und Fettmitteln bleibt das Salz daran haftet“, erklärt der Inhaber. Deshalb kauft er jedes Jahr ein anderes Wachs aus dem Fachhandel: „Da ist es eigentlich egal welches, die sind alle gut.“ Vor dem Winter erhält das Fahrzeug zunächst eine Grundreinigung. „Das Wachs stellen wir dann auf die Heizung. Anschließend wird es mit einer Lackierpistole aufgetragen“, erklärt Middeke. So gelang das warme Wachs auch an die verwinkeltsten Stellen. Zwischen den Einsätzen wird die Maschine nur mit kalten Wasser behandelt und zwar so, dass das Wasser mit dem aufgelösten Salz nicht in den Ecken hängenbleibt. „Am Anfang haben wir unser Fahrzeug immer nur ganz grob abgewaschen“, berichtet Middeke. Das Ende vom Lied: In den hintersten Ecken begann es zu rosten. Ist der Winter vorbei, erhält die Maschine eine gründliche Säuberung mit dem Heißwasser-Hochdruckreiniger. Auf diese Weise lässt sich auch das Wachs wieder entfernen.

Bei den beiden Kreisstraßenmeistereien im Landkreis Göttingen erhalten die Fahrzeuge vor dem Winter eine Wachsversiegelung, heißt es auf Nachfrage. Zwischen den Einsatzfahrten werden die Maschinen zudem – sofern es die Außentemperaturen zulassen – mit Wasser gereinigt. Teilweise würden die Straßenmeistereien auch Anhänge-Streuer einsetzen, die einen größeren Abstand des Zugfahrzeugs zum Streuteller ermöglichen. Auf diese Weise würde der Kontakt mit Tausalz verringert, heißt es vonseiten des Landkreises. Nach dem Winter werden Fahrzeuge und Winterdienstgeräte schließlich gründlich gereinigt, bevor man sie gegebenenfalls einlagert. Auch alle Neufahrzeuge der Autobahndirektion Nordbayern – zuständig für 1.316 Kilometer Straße – besitzen vor der ersten Inbetriebnahme einen Korrosionsschutz. Während des laufenden Betriebs kommen die Winterdienstfahrzeuge regelmäßig in die Waschhallen der Meistereien, wo sie mit kaltem Wasser vom Salz gereinigt werden. „Vor dem jährlichen Aufrüsten der Winterdienstgeräte wird der LKW gründlich gereinigt und der Korrosionsschutz nachgebessert“, heißt es weiter. Dabei werden Materialien verwendet, die nicht aushärten, jedoch eine trockene Oberfläche nach dem Abtrocknen erhalten. Ob das Fahrzeug nun alt oder neu ist, spiele dabei keine Rolle. „Neufahrzeuge rosten bei Salzkontakt genauso wie ein Neufahrzeug vor zehn Jahren“, heißt es vonseiten der Autobahndirektion. Eine regelmäßige Pflege sei deshalb das A und O.  

Liste (ohne Gewähr auf Vollständigkeit) an Herstellern von Produkten für den Korrosionsschutz:

Ambratec: Nass-Sprühöl / Clean & Protect / Allwetterschutz T / Rostex S 2 Plus
Bantleon/Avia: AVILUB METACORIN 822 / 808 / 850
DKS: Dinitrol 3431 /3850A / 4941 / 4010
Elaskon:
K 60 ML / 2000 ML / Agro / KSW-60 / UBS schwarz / UBS hell / AERO 46 Spezial
Förch: Schutzwachs HV L266 / Schutzwachs L256 / UBS schwarz L250 / Wachs-UBS schwarz L252 / Wachs-UBS transparent L259
Fuchs: Anticorit BW 366
Hodt: Fluid Film Korrosionsschutzöle Liquid A / AS-R / NAS / Fluid Film Korrosionsschutzfett Liquid AR / Fluid Film Korrosionsschutzgel BN / BEW / WRN-EP
Innotec: Hi-Temp Wax
Oellers: Gerätelack Typ-K / Truks Dichtschicht / Kontra-Rost Plus / 1+1 Zinkphosphat / 1+1 Lack
Sonax: Sprühwachs / Multifunktionsöl SX90

Text: JG – Redaktion Bauhof-online.de
Fotos: Hersteller

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