News, Baumaschinen

29. November 2017

Kompaktmaschinen von Kiesel im Straßen- und Kanalbau

Kompaktmaschinen von Kiesel im Straßen- und Kanalbau

Das Tief- und Straßenbauunternehmen Efinger ist Vorreiter bei Schnellwechselsystemen und setzt bei seinen Arbeiten auch erfolgreich Maschinen von Kiesel ein

Bereits die dritte Generation des familiengeführten Straßen- und Tiefbau-Unternehmens Efinger aus Aldingen arbeitet mit dem Baumaschinenhändler und Systempartner Kiesel zusammen: Auf Baustellen im Straßen- und Kanalbau setzt das Unternehmen seit vielen Jahren verschiedene Schnellwechselsysteme auch bei Kompaktmaschinen ein – und arbeitet damit sehr effektiv und erfolgreich auf Baustellen rund um Villingen-Schwenningen und Trossingen.

In der Region ist das 1974 von Günter Efinger gegründete Unternehmen für alle Arbeiten rund um Tief- und Kanalbau, Straßenbau, Erschließungen, Sanierungen sowie für die Erstellung von Ausgleichsflächen und Retentionsbecken bekannt. Bereits seit 1976 arbeitet die Firma mit Kiesel zusammen, weil die Produktpalette und der zuverlässige Service von Kiesel die Inhaberfamilie überzeugen. In all den Jahren hat sich die Firma Efinger immer als sehr innovativ und offen gezeigt, die von Kiesel angebotenen Systemlösungen zu testen und umzusetzen, seit etwa 20 Jahren hat sie mit Michael Preusch einen verlässlichen Ansprechpartner, wenn es um Investitionen bei Maschinen und Anbaugeräten geht. So machte Günter Efinger schon früh die Erfahrung, dass Maschinen durch die Nutzung von Schnellwechselsystemen zum multifunktionalen Geräteträger werden, welche die Effizienz der Arbeiten deutlich steigern können. “Ein guter Maschinenführer wechselt im Kanalbau schon mal häufiger das Anbauwerkzeug“, so Seniorchef Günter Efinger, „da ist es gut, wenn dieser Vorgang praktisch in Sekundenschnelle abgeschlossen ist.“

Grund genug, einmal vor Ort auf den Baustellen den Mitarbeitern von der Firma Efinger über die Schulter zu schauen.

ZX135-6 in vielseitigem Einsatz

Auf der innerstädtischen Baustelle an einer Kreuzung in VS-Schwenningen ist ein Team von Efinger mit Hitachi ZX135-6 dabei, Kanalarbeiten durchzuführen, neue Wasserkanäle sind bereits in der Baugrube sichtbar. Im Moment arbeitet das Team an Anschlussstellen der Wasserabläufe. Dabei kommt der Kurzheckbagger der neuen Hitachi-Serie bei den unterschiedlichsten Arbeiten zum Einsatz: Da der Platz begrenzt ist, übernahm der Vierzehntonner anstelle einer größeren Maschine das Ausbaggern und Verladen des Materials.

Beim Verlegen der Rohre zeigte sich die Maschine ebenfalls präzise und leistungsfähig, wie beim späteren Auffüllen und Verdichten. „Alles, was wir hier machen müssen, hat mit dieser Maschine perfekt funktioniert“, weiß Polier Qamil Zena. Er ist von der Zentralschmieranlage am ZX135-6 besonders angetan, die den Wartungsaufwand deutlich reduziert und damit die Verfügbarkeit der Maschine erhöht. Durch den vollhydraulischen Schnellwechsler OilQuick OQ70 war der zügige Wechsel der Anbaugeräte gewährlestet. Ebenfalls ist  auf dieser Baustelle ist ein Hitachi ZX52U-3 mit Pisterkupplung eingesetzt, der beim Planziehen mitwirkt.

Kanalsanierung im Wohngebiet

Auch imTannenweg in Schwenningen ist ein Hitachi ZX52U-3 eingesetzt, der seit über vier Jahren bei Efinger im Einsatz ist. Hier saniert ein Team des Bauunternehmens die Gas- und Wasseranschlüsse. Während große Mengen an Material durch den ZX350-5 bewegt werden, zeigt der ZX52U-3 hier ebenfalls seine Vielseitigkeit. Polier Alexander Rinderle, der bereits seit neun Jahren bei Efinger arbeitet, outet sich als echter Hitachi-Fan: „Ich bin mit den Hitachi-Maschinen rundum zufrieden, vor allem in Sachen Leistung, Präzision und Komfort in der Kabine.“ Auch die Rundumsicht aus der Kabine ist Alexander Rinderle sehr wichtig, diese ist beim ZX52U-3 wie auch bei seinem Nachfolgemodell ZX55U-5 gegeben.

Beim Auskoffern und Beladen des Lkw zeigt der Fünftonner, dass er, auch wenn er wenig Platz benötigt, kein Kleiner ist, sondern durchaus mit Kraft und Leistung punkten kann. Zuverlässig legt er bei der Sanierung die Kabel frei, setzt Straßeneinläufe oder hebt neue Rohre in die Baugruben. Ebenso hilft er, das Material wieder zu verfüllen.. Auch hier kommen durch den Einsatz der Pisterkupplung in schnellem Wechsel verschiedene Anbaugeräte zum Einsatz.

Doch nicht nur die Qualität der Maschinen sind für den Vorarbeiter entscheidend, sondern auch die kompetente technische Beratung durch Gebietsverkaufsleiter Michael Preusch. Hinzu kommt der gute Service von Kiesel, der bei Bedarf sehr kurzfristig erreichbar ist. Die Kiesel-Niederlassung Geisingen, eine von 40 im Bundesgebiet, liegt unmittelbar in der Nähe, sodass Serviceleiter Thomas Schneider immer schnell und unbürokratisch helfen kann.

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