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KOMMUNALE 2019 – neueste Produkte und Trends für Städte und Gemeinden

Seit 20 Jahren lockt die Messe in erster Linie Entscheider und Bauhof-Leiter in die Franken-Metropole

Von: Michael Loskarn

Erfolgsmodell KOMMUNALE: Auch nach 20 Jahren legt der bundesweite Treffpunkt für Bürgermeister, Behördenchefs und Abteilungsleiter 2019 noch zu: 390 Aussteller (2017: 357), 4.650 kommunale Beschaffungsentscheider (Plus acht Prozent) sowie hochkarätige Fachveranstaltungen. Zum elften Mal wurden in Nürnberg die neuesten Trends, Produkte und Dienstleistungen rund um den Kommunalbedarf präsentiert. Mehr denn je scheinen effiziente Lösungen und Konzepte für Kommunalthemen gefragt zu sein. Energiewende, eGovernment, kommunales Finanzmanagement, Infrastruktur oder Kommunaltechnik lauten die Schwerpunktthemen, die den kommunalen Entscheidern auf den Nägeln brennen. Von IT-Lösungen für die Verwaltung über solarbetriebene Straßenleuchten bis hin zum Sortiment für Elektromobilität reichte das Spektrum. Im Rahmen eines Kongresses des Bayerischen Gemeindetages erörterten die Fachleute aktuelle Themen wie Gemeinden und Artenschutz, wasserwirtschaftliche Projekte oder den Wohnbedarf der Zukunft. Und auch die Bauhofleiter kamen in der Franken-Metropole nicht zu kurz.

Premiere des ABLE ST E-Schmalspurtransporters

Beispielsweise was Elektromobilität betrifft, bot sich den kommunalen Fachleuten durchaus Spannendes: Mit dem „ABLE ST“ möchte sich Marktneuling Tropos Motors Europe künftig eine Scheibe des E-Schmalspurmarktes abschneiden. Electric compact utility vehicles (ECUV) nennt die deutsche Tochter einer amerikanischen Mutter ihre L7e-CU-Nutzfahrzeuge. Ursprünglich in Frankreich entwickelt und von Magna in Europa produziert, erledigt seit etwa zwei Monaten die Tropos Motors Europe GmbH mit Sitz in Deutschland die Endmontage, das Marketing, den Vertrieb sowie den Bereich After Sales für ganz Europa. „Wir erleben heute und hier sozusagen die Premiere unserer Fahrzeuge“, klärte Marketingleiter, Gordon Krug, auf. Über die größte Ladefläche – 2,20 auf 1,30 Meter – der Klasse verfügten laut Krug die ECUVs. „Die Daten, die das Auto liefert, können wir über ein eigens entwickeltes Tool intelligent auswerten und einsetzen“, so der Manager weiter. Auch sei keine Schnellladestation vonnöten, vielmehr könnten die kleinen, bis zu 85 Stundenkilometer schnellen Lastenesel an jeder Steckdose aufgeladen werden. Zwischen 80 und 260 Kilometern Reichweite läge der Range der drei heckgetriebenen Modelle. Im Frühjahr kommenden Jahres werde es die ersten Auslieferungen geben.

Schon etwas länger ist in Deutschland die vollelektrische Kehrmaschine „Zen“ von Glutton zu haben. Wenngleich Sales Manager Jean-Claude Van den Abeele einräumte, dass die Belgier in Zukunft ein noch größeres Stück des E-Kehrmaschinenmarktes ergattern wollen. Hierfür biete sich die Messe in Nürnberg geradezu an: „Wir sind regemäßig hier, denn hier erreichen wir die Entscheider – Bürgermeister und Bauhofleiter zugleich.“ Die Maschine sei PM10-zertifiziert, 100 Prozent elektrisch und schaffe mit ihren 850 Litern Fassungsvermögen auf dem Buckel bei 25 Stundenkilometern einen kompletten Acht-Stunden-Tag. Bei der Entwicklung der Maschine habe Firmen-Chef und Ex-Rennfahrer, Christian Lange, damals klar den Komfort für den Fahrer in den Fokus gerückt, klärte Van den Abeele auf.

Fahrer-Komfort steht auch beim ISEKI TG 6405 Schmalspur-Traktor im Vordergrund: So lässt sich der Steuerungs-Joystick nach oben klappen, um das Ein- und Aussteigen auf beiden Seiten zu ermöglichen. Als „zusätzliches Standbein“ bezeichnete Produktmanager, Peter Böhm, die komplett elektrischen Nutzfahrzeuge von Goupil, die über den Generalimporteur ISEKI Maschinen GmbH Deutschland dem Markt zugeführt werden. Je nach Fahrzeug liege die maximale Geschwindigkeit bei 50 oder 70 Stundenkilometern. „Und zwar bei praxiserprobten 90 Kilometern Reichweite“, so Böhm weiter. „Über ein Jahr lang haben wir die Daten der Kommunen, die unsere Fahrzeuge einsetzen, erhoben und daraus den Mittelwert gebildet.“ Für Frühjahr 2020 kündigte der Produktmanager außerdem die Neueinführung des G2 an.


Überdimensionierung – Systematik – Muskelkraft

Zwar keine Neueinführung, aber dafür einen nicht minder interessanten Großflächenmäher präsentierte Schell Grüntechnik mit dem SG 120. Seit 2005 setzt das Aachener Unternehmen bei diesem eigenentwickelten Modell auf hochwertige Bauteile und erreiche auch aufgrund der „Überdimensionierung von Motor und Hydraulik“ und der damit verbundenen Leistungsreserven laut Geschäftsführer, Hans-Josef Hellebrandt, eine Durabilität von bis zu 12.000 Betriebsstunden. Äußerst wendig agiere der Aufsitzmäher aufgrund der Hecklenkung. Und, weil er bis zu 40 Sachen schnell ist und ein Euro-V-Motor von Deutz ohne Verwendung von Harnstoff als Aggregat diene, spare der SG 120 wertvolle Zeit und Sprit. „Unser Mäher genehmigt sich lediglich zwischen fünf und sieben Liter Diesel pro Betriebsstunde.“

Zwar steht der Spritverbrauch bei der KÖGL GmbH nicht in erster Linie im Vordergrund, zumindest hilft das Flexmo-System dabei, wertvolle Arbeitszeit zu sparen: Aufgrund der durchdachten Fahrzeugeinrichtung wird Werkzeugsuche zum Fremdwort. Alles hat seinen Platz, der Schubladenkorpus ist komplett verschlossen, Arretierungen an den Schubladen sowie Schräglagensicherung verhindern Chaos bei flotten Kurvenfahrten. Und, Zurrstangen mit integriertem LED-Lichtband ermöglichen eine solide Ladungssicherung inklusive Beleuchtung. „Insbesondere bei Kommunen ist das Thema Ladungssicherung ein großer Aspekt“, sagte Junior-Chef, Matthias Kögl. „Wir haben in der jüngsten Vergangenheit verstärkt Kunden im Kommunalbereich gewonnen“, da sei es naheliegend gewesen, zum ersten Mal auf der KOMMUNALE auszustellen. „Der erste Tag war schon supererfolgreich.“

„Es läuft ziemlich gut“, war dagegen das Fazit von Sascha Auer gegen Ende des ersten Messetages. Will heißen: Die „aufgeräumten“ Pedelecs von Sortimo kommen im Markt recht gut an. Von Kundenseite sei die Idee, den mobilen Arbeitsplatz auf das Fahrrad zu verlegen, an den Ordnungsspezialisten herangetragen worden, klärte der Sales Manager auf. Als Ergänzung zum Fuhrpark gelte es, die Dreiräder mit zuschaltbarer Neigetechnik einzustufen. Recht einfach ließen sich die Werkzeugboxen vom PS- auf das pedalbetriebene Fahrzeug umladen. Zusammen mit einem renommierten Radel-Hersteller sei das ProCargo CT1 entwickelt worden. Aufgrund des leistungsstarken Bosch Performance Line Cruise CX Motors und dem Bosch PowerPack Rahmenakku stellten auch längere Fahrten bis 80 km kein Problem dar.

Ein ähnliches Fortbewegungskonzept bieten auch die Lasten-E-BikesXCYC, eine Marke der GWW – Gemeinnützige Werkstätten und Wohnstätten GmbH, Calw. Spannend: Die Pickups werden von Menschen mit Behinderung gefertigt, und 2018 siegte das Produkt beim German Design Award.

„Bei uns ist echt viel Bewegung“,
sagt Roman Merk über die Frequenz auf dem Stand.

Mit einem Design Award haben die Verkehrstechnikspezialisten von Bremicker zwar nicht gewuchert. Dennoch, beim „Messe-Aufmerksamkeits-Award“ würden die Oberbayern mit Sicherheit einen Top-Platz belegen. Eine Traube von Interessierten belagerte bereits am ersten Tag den 50-Quadratmeter-Stand. „Bei uns ist echt viel Bewegung auf dem Stand“, freute sich Vertriebsleiter, Roman Merk. Und weiter: „Das erste Bier haben sich einige Besucher bereits um 9.15 Uhr genehmigt.“ Neben all der bayerischen Gemütlichkeit komme jedoch auch das Interesse an der Standard-Verkehrstechnik, an Geschwindigkeitswarnanlagen, Parkraum-Managementsystemen oder an Baustellensicherung und Winterbedarf nicht zu kurz. Ob Verkehrszeichenveredelungen gegen Sticker-Vandalismus, Eagle Eye Technologie sowie Park Now – was die Weilheimer Neues zu bieten haben, untermauerten Fachvorträge und Gespräche mit den Experten. „Die KOMMUNALE ist eine der wichtigsten Messen für uns“, untermauerte Marketingleiter, Hans-Peter Gorbach, das gelungene Engagement.

Auch Jürgen Potocnik, geschäftsführender Gesellschafter der MOBIWORX Telematik GmbH, stuft die Nürnberger Messe als äußerst wichtig ein. „Hierher kommen Fachbesucher, hier trifft man die geballte Kompetenz: Bürgermeister sowie Bauamts- und Bauhofleiter. Besser geht’s nicht – kommunal gesehen.“ Da versteht es sich von selbst, dass die Raublinger die neueste Innovation der webbasierten Bauhofsoftware MOBIDAT präsentierten: Neuerdings ist auch die Erfassung der Füllstände von Abfallbehältern möglich. Durch die Vernetzung der Fahrzeuge, kann beispielsweise der Bauhofleiter so die optimale Route für ein ausgewähltes Gefährt am PC festlegen.

Ebenfalls eine „Bauhoflösung“ präsentierte AIDA ORGA. Bauhöfe, Stadtwerke und Zweckverbände sind verpflichtet, ihre Arbeitsaufwendungen den Haushaltsstellen zuzuordnen. Das neue Haushaltsrecht für Kommunen und kommunale Betriebe schreibt sogar vor, die Arbeiten zusätzlich nach Tätigkeiten aufzuschlüsseln. Hier bietet das Gechinger Unternehmen mit seinem Geschäftsführungssystem Unterstützung. Letztlich gehe es um die „effiziente Erfassung von Auftrags- und Leistungsparametern je Haushaltsstelle“, erläuterte Marketing Manager Mike Saknus. Auch Erschwerniszulagen oder Zuschläge nach TVöD flössen ins System ein. Und, selbst die Rufbereitschaft lasse sich abbilden.

Lokalkolorit versus Bekanntheitsgrad

Über Rufbereitschaft lassen sich Ratten zwar noch nicht in die ToxProtect-Köderboxen von ball-b locken, aber mit der NB-IoT-Technik setzen die Nürnberger auf neueste Mobilfunkstandards. Das Anfahren der Schächte werde somit überflüssig, schilderte Susanne Ott, kaufmännische Geschäftsführerin, da die Daten direkt in die Cloud übertragen werden. Besuchsdaten würden zudem tagesaktuell direkt in die ball-b Datenbank gesendet und könnten jederzeit über den Webservice ausgewertet werden. Ein- und Ausbau sowie Ködermanagement würden weiter über den Reader vorgenommen und mit der Datenbank abgeglichen. „Für uns ist das hier ein Heimspiel“, bewies die Fränkin Lokalkolorit. Wenngleich es vor der „eigenen Haustür am schwierigsten“ sei, „Bekanntheitsgrad zu machen“.

Apropos Lokalkolorit: Den bewies auch Michael Symannek, Technical Adviser der Firma Hodt Korrosionsschutz. Verteilte der Wentorfer doch Sylter Brisen-Klömbjes als Give-aways – eben typisch norddeutsch. Und, Halspastillen passen auch wunderbar zum Thema Winterdienst, denn die Fluid-Film-Produkte eignen sich, um Fahrzeuge für den Einsatz bei Schnee und Eis rostresistenter zu machen. Die Produkte, deren Basis auf Schafswollfett besteht, bildeten eine Weichbeschichtung, die langfristigen Korrosionsschutz biete. Da sie keine Lösungsmittel enthielten, höben sie sich von herkömmlichen Korrosionsschutzmitteln durch ihre Umweltfreundlichkeit ab.

Nicht dem Korrosionsschutz, sondern dem Schutz der Mitarbeiter durch entsprechende Kleidung hat sich die Firma Paul H. Kübler verschrieben. Und: „Die PROTECTIQ geht durch die Decke“, gab sich Key-Account-Manager, Hayo Müller-Haye, selbstbewusst. Dieses Jahr als Standard-Kollektion entwickelt, seien die Bekleidungsstücke leichter, atmungsaktiv, anti-statisch und böten Schutz vor Chemikalien oder Störlichtbogen. Aufgrund immer strengerer gesetzlicher Vorgaben seien die Kommunen gezwungen, für ihre Mitarbeiter hochwertige PSA-Kleidung zu beschaffen. „Daher ist das Geschäft derzeit relativ konjunkturunabhängig“, wusste Müller-Haye.

Relativ konjunkturunabhängig gestaltet sich auch der Markt der Straßenunterhaltungsprodukte: „Unser innovativer FUGI-FIX SANI Spezialmörtel für Altpflaster und Rinnensanierung wird vom Kommunalmarkt sehr gut angenommen“, sagte Matthias Geißler, Vertriebsleiter bei der Nadler Straßentechnik GmbH. Nachdem der Trend bei den Kommunen dahin gehe, immer mehr selbst zu erledigen, bestehe reges Interesse an den Produkten. „Auch unsere Nonstop-Praxisvorführungen, draußen, vor der Halle, sind recht gut frequentiert.“ Beobachtung Geißlers: Auf dem Stand sowie bei den Vorführungen tauschten sich potenzielle Neukunden und Bestandskunden rege über die Produkte aus.

Ob Straßen- oder Akku-Reparatur: passende Lösungen ziehen

Reger Austausch herrschte auch am Stand der ROADPLAST Mohr GmbH. Auch wenn es erst die zweite Messe überhaupt war, präsentierte das Vorarlberger Unternehmen einen Zwei-Komponenten-Reparaturmörtel, der durchaus interessante Eigenschaften bietet: „Unser Produkt ist langlebig, es ist kein Asphalt, kein Beton, sondern ein Mörtel, der mit Harz angereichert ist“, klärte Managing Director, Uli Keller, auf. Lediglich 20 Minuten Verarbeitungszeit seien für die entsprechenden Ausbesserungen nötig. Es müsse nicht verstampft werden, und bereits nach einer Stunde könnten die Stellen wieder die volle Belastung tragen.

Äußerst belastbar sind auch die Akkus von Pellenc. „Unsere Akkus leisten mindestens 1.300 Ladezyklen, der Standard liegt derzeit bei 500“, stellte Vertriebsleiter, Alexander Hertweck, fest. Neben dem neuen Profi-Akku-Rasenmäher Rasion 2 rückte der Spezialist für emissionsfreie Geräte in Nürnberg auch das Innenleben der Akkus in den Fokus. Nachdem das Thema Entsorgung und Recycling von Akkus eine „großes“ sei, habe sich der französische Hersteller entschieden, die rund 200 deutschen Händler in Sachen Reparatur zu schulen. „Ob Platine oder Akku-Block – bei uns wird gewechselt oder repariert, was sich reparieren lässt. In technischen Schulungen bilden wir unsere Händler aus“, schilderte der Vertriebsleiter der deutschen Pellenc-Tochter.

Exorbitante Schulungen sind für die Montage des FERRADIX-Wurzelpfahls mit Sicherheit nicht vonnöten. Dennoch, so einfach der Bodendübel für die Befestigung von Verkehrsschildern, Pollern, oder Parkbänken anmutet, so genial ist die Idee: Vor rund 30 Jahren lief Firmengründer, Joachim Bader, von Laichingen auf der Schwäbischen Alb in Richtung Stuttgarter Talkessel. Bei einem „Riesenbaum“ sei er auf ein Wegekreuz gestoßen – aufgrund des kruden Betonklotzes nicht schön anzuschauen. „Mein Schwiegervater, übrigens Präsident des Europäischen Erfinderverbandes, hat daraufhin die Eisenwurzel entwickelt“, erzählte German Käsmeier, der heutige Geschäftsführer der Gebr. Sträb GmbH & Co., die den FERRADIX herstellt. Von da an nahm die Erfolgsgeschichte ihren Lauf.

Einzigartiges Reinigungssystem und clevere Trocknung

Eine ähnliche Erfolgsgeschichte scheint der Tornado von systeco hinzulegen. Denn: „Der Bedarf ist hoch, drum werden wir unser Produkt in Zukunft auch verstärkt auf Messen präsentieren“, sagte Alexa Math, Sales Representative. Die Reinigungsmaschine arbeitet nach einem einzigartigen Vakuum-Strahlverfahren – ohne Hochdruck, Wasser und Chemie. „Mit dem Tornado können Sie bei Kälte durcharbeiten. Außerdem geht der Reinigungsprozess so schonend vonstatten, dass Sie sogar einen Fingernagel vom Lack befreien können“, erläuterte Systeco-Mitarbeiter Florian Eberhardt. Graffitis hätten beispielsweise keine Chance, und die minimal-abrasive Technologie schone die Oberfläche.

Die Oberfläche der Arbeitsbekleidung schonen die Trocknungsschränke von WINTERSTEIGER in jedem Fall. Beispielsweise auch Stiefel trocknen über das Kondensationsverfahren in gut zwei Stunden. Ob Olympiasiegerin, mehrfache Weltmeisterin und Gesamt-Weltcup-Siegerin, Anna Veith (geb. Fenninger), ihre Skistiefel in einem WINTERSTIEGER-Schrank trocknet, konnte am Stand in Nürnberg nicht abschließend geklärt werden. In jedem Falle fungiert der Ski-Star derzeit als Testimonial für das österreichische Unternehmen. Doch zurück zur Trocknung: Diese funktioniere wie der „Trockner zu Hause“, sagte Axel Fuhrman, Gebietsleiter Deutschland. „In zweieinhalb Stunden, bei lediglich 1,4 Kilowatt, ist alles trocken.“ Und, aufgrund der Zuführung von Ozon, würden Bakterien abgetötet und somit Gerüche genommen. „Das Ozon zerfällt im Laufe des Prozesses dann in reinen Sauerstoff“, schilderte Fuhrmann.

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