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Kometenschweif: „Hally-Gally“ heißt die Spielgeräte-Reihe von SPOGG

Erlesenes Design aus glasperlgestrahltem VA-Rohr, ein dynamisch geschwungenes Klettergerüst in Bogenform stellt visuelles Jetstream dar, die Form entspricht sinnbildlich einem Stromstrahl der in der Atmosphäre für so manche Turbulenzen sorgen kann: Auch auf Schulhöfen macht der Kometenschweif eine gute Figur.

Er eignet sich als Spielgerät wie auch als eine Art Tribüne und fügt sich durch seine gefällige Form optisch angenehm in jedes Umfeld ein. Die Farbe der Schellen und des Netzes ist variabel. Geliefert wird das Gerät mit Holmen- oder Spiralrutsche. Eine zusätzliche Strickleiter oder ein Klettertau können den Spielwert noch erhöhen. Die Fallhöhe beträgt 2,92m.

Achterbahn – acht Elemente, die Kinderherzen höherschlagen lassen

Je nach Anordnung der Einzelelemente entsteht eine klare oder schlangenförmige Spiellandschaft, die zum Klettern, Liegen und Spielen einlädt. Insgesamt stehen acht verschiedene Elemente – vom 1 x 2 Meter großen Standardelement bis zu großen geschwungenen Kurven – zur Auswahl, die sich beliebig kombinieren und erweitern lassen. Die maximale Fallhöhe beträgt 1 Meter. Die Achterbahn besteht aus glasperlgestrahlten Edelstahlrohren, die mit 16 mm dicken Herkulesseilen aufgefüllt sind. Fertigfundamente zum Eingraben machen die Montage einfach und kostengünstig. Die Fallhöhe beträgt 1 Meter.


Hally-Gally-Trampolin: kunterbunt und langlebig

Ein Spielplatztrampolin macht immer Spaß. Wie beispielsweise jenes von Hally-Gally: bewährt, langlebig und kunterbunt. Auf Wunsch wird es mit hochwertigen, farbigen EPDM-Fallschutzplatten geliefert. Und neuerdings gibt es das Spielgerät auch in der Ausführung 3 mal 3 Meter – mit besonders viel Platz zum Springen und Hüpfen. Das Trampolin ist mit geräuscharmer, rutschhemmender Kunstsoffgliedermatte, bzw. alternativ mit Recycling-Gummimatte mit abgedeckten Federn ausgestattet. Die Federabdeckung kann entfernt und die Matte von oben ausgehängt werden. Einfach nur eingraben, heißt das Motto: Die Montage benötigt nämlich keine Betonarbeiten.

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