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Koch Landbau setzt auf MX-Citybagger von HYDREMA

Pressemitteilung | Lesedauer: min | Bildquelle: Hydrema

Als landtechnisches Lohnunternehmen hat das Unternehmen Landbau Koch mit Sitz in Melle seit der Gründung im Jahr 1973 die Weichen auf Erfolg gestellt. Nach der Firmengründung lag der Fokus zunächst auf der Ausführung verschiedener Fräsarbeiten. Regelmäßig wurde jedoch auch für Wasser- und Bodenverbände oder als Lohnunternehmen für die Landwirtschaft gearbeitet.

Nach der Wende wurde zunächst von der brandenburgischen Niederlassung Philadelphia aus der Osten Deutschlands erschlossen. Mit Arbeiten in verschiedenen Bereichen der Landschaftspflege sowie der Gewässerunterhaltung konnte der Arbeitsbereich sukzessive erweitert werden. „Heute übernehmen wir mit Bankettfräsen und Grabenräumung wichtige Aufgaben der Straßennebenanlagen. Der Ausbau unserer Leistungen hat dazu beigetragen, dass wir auch Autobahnämter, Straßenbauämter sowie Städte und Kommunen zu unseren Kunden zählen können“, schildert Karl Koch sichtlich zufrieden, der sich mittlerweile auf die Unterstützung seiner beiden Enkel Lukas und Jan-Niklas Hünnefeld stützen kann. Die dritte Generation bildet mit weiteren Mitarbeitern das zwölfköpfige Team im Unternehmen.


Firmengründer (74) beschäftigt sich immer noch persönlich mit Technik

Im Jahr 2000 eröffnete Landbau-Unternehmen eine weitere Niederlassung in Neustrelitz in Mecklenburg-Vorpommern, womit dann auch für Firmen-Chef Koch die Route vorbei an der HYDREMA-Niederlassung in Fehrbellin festgelegt war. „Da man die Niederlassung von der A24 aus gut sehen kann, habe ich mich dann mal entschlossen, dort vorbeizufahren, um mir mal anzusehen, was die da so zu bieten haben“, erzählt Koch. Auch mit 74 Jahren beschäftigt sich der Unternehmer noch selbst mit der Technik. Regionalleiter Rico Zartmann konnte nicht nur mit einer toll ausgestatteten Niederlassung und einem kompetenten Service-Team glänzen, sondern auch den MX-Citybagger gut erklären. Zuhause angekommen erzählte Koch seinen interessierten Enkeln davon, die ebenfalls schnell erkannten, dass es sich bei dem City-Bagger um eine echte Universalmaschine handelt. Die enorm hohe Liter-Leistung der Bosch-Rexroth-Hydraulik, die hohen Hubkräfte und der kurze Schwenkradius begeisterten von Anfang an. Aber auch die Tatsache, dass die Maschine als Schnellläufer gebaut wird, war ein wichtiges Argument, denn die unterschiedlichen Einsatzorte sind nicht unbedingt nah beieinander.

MX16 überzeugt die Unternehmer

Die Hausaustellung im März 2020 in Fehrbellin und die gewonnenen Eindrücke festigten die Erkenntnis, dass der HYDREMA die richtige Maschine ist. Eine passende Vorführmaschine konnte dann noch vor Weihnachten bestellt werden. Da jeder MX von der selbstfahrenden Baumaschine zum Schnellläufer umgerüstet werden kann, weil die Maschine mit ihrem Getriebe und den Achsen grundsätzlich als Schnellläufer gebaut wird, fiel die Entscheidung sehr leicht, denn der MX16 war als Vorführmaschine mit allem ausgestattet, was man bei Koch für den Einsatz braucht.

Jan-Niklas und Lukas Hünnefeld sind zwischenzeitlich hoch zufrieden mit der Entscheidung ihres Großvaters und haben deshalb auch gemeinsam mit ihm den HYDREMA-Stand des Händlers MANSKE PMS Baumaschinen GmbH besucht. Die Fahrbahn-Seitenstreifen-Stabilisierung hat insgesamt in Deutschland einen großen Nachholbedarf, und genau deshalb ist der MX-Citybagger so beliebt, denn nur mit ihm kann man mit den Rädern an der Grasnarbe stehen und bis dorthin arbeiten, ohne dass das Heck der Maschine in den Gegenverkehr ragt. Es ist eben das gesamte Paket, das beim HYDREMA passt, sind sich die jungen Unternehmer einig.

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