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Kiesel: Hitachi-Kompaktradlader – Geduldiger Lastenträger im Garten- und Landschaftsbau

Material be- und entladen, als Zubringer innerhalb der Baustelle fungieren, Lasten heben und verfahren, Material beistellen und ein starker Unterstützer beim Wegebau und beim Pflastern sein – kurz: als vielseitiger, leistungsstarker Helfer im Einsatz sein. So lautet grob gesagt die Aufgabenbeschreibung der Hitachi-Kompaktradlader auf den Baustellen der Garten- und Landschaftsbauer.

„Die Unternehmen im GaLaBau müssen sich weiterentwickeln und auch schneller werden, meistens, ohne dass sie zusätzliches Personal bekommen.“ Gerd Ettwig, Vertriebsleiter Kompaktmaschinen bei Kiesel, kennt die Situation der Unternehmen im Garten- und Landschaftsbau sehr gut: Sie ist derzeit von vollen Auftragsbüchern, Termindruck und Fachkräftemangel geprägt. Zum Ausgleich der fehlenden Mitarbeiter ist die dringend notwendige Erhöhung der Arbeitseffizienz nur mit dem entsprechenden Technik-Einsatz zu bewerkstelligen. „Hier kann der ZW75 als wirtschaftlicher Lastenträger die Mitarbeiter entlasten und zahlreiche Aufgaben auf der Baustelle übernehmen“, erklärt Ettwig.

Beim Vergleich mit anderen Radladern der Klasse fällt auf, dass der ZW75 mit Hubkraft und Geschwindigkeit punkten kann. Mit einigen Anbaugeräten wie Palettengabel, Kehrbesen oder Räumschild kann sichergestellt werden, dass der Hitachi ZW75 ganzjährig mit den unterschiedlichsten Aufgaben ausgelastet ist, dabei bietet er – nach Aussagen von Kiesel – ein sehr gutes Preis-/Leistungsverhältnis. Zur Reihe der Hitachi-Kompaktradlader gehören auch der ZW65, der etwas kleiner ist und ein etwas geringeres Schaufelvolumen hat sowie der ZW95 mit größerer Schaufel sowie höherem Gewicht und Leistung.

Hitachi ZW75 soll Abläufe beschleunigen

Zu einem großen Teil arbeiten GaLa-Bauer an der Neuanlage, Umgestaltung und Pflege von privaten Gärten oder öffentlichen Außenanlagen. Bei den Umgestaltungen werden die Gärten zunächst abgeräumt. Es werden Wege und Plätze angelegt und mit den unterschiedlichsten Steinen gepflastert, Steinmauern und Terrassen gebaut, die Bepflanzung hergestellt oder auch Teiche angelegt, je nachdem, welche Wünsche die Kunden an ihre neuen Gärten haben.


Dabei sind viele Arbeiten zu erledigen, wie die teilweise umfangreichen Umschichtungen an Materialien wie Mutterboden, Sand, Frostschutz und Schotter – das Haupteinsatzgebiet der Kompaktradlader. Ettwig weiter: „Der Radlader ist dafür da, solche schweren Bodenarbeiten zu erledigen, sodass die Mitarbeiter in Bezug auf Hebearbeiten entlastet werden. Material, das zur Baustelle kommt oder abtransportiert werden muss, wird auf Lkw verladen, dabei ist es wichtig, dass der Radlader über die hohen Bordwände von vier Metern problemlos laden kann.“ Ebenso bedeutend sei, dass das Fahrzeug größere Lasten heben und verfahren kann, da Paletten mit Pflastersteinen häufig gut zwei Tonnen wiegen. Das schaffe nicht jede Kompaktmaschine, außerdem könne der ZW75 alle diese Arbeiten auch in nicht ebenem Gelände erledigen. Ein weiteres Argument für den Hitachi-Lader ist, dass selbst mit sehr voll beladener Schaufel oder Palettengabel ein zügiges Verfahren möglich ist.

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