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Kersten-Maschinen: Anbau-Kehrmaschinen für jeden Einsatz

Das Beseitigen von Schnee im Winter, übrig gebliebenem Streumaterial wie Sand und Splitt im Frühjahr und Verschmutzungen durch die Umwelt im Sommer und Herbst stellen immer große Herausforderungen an die Umweltreinigung dar. Deshalb stellt für jede Jahreszeit und jeden Einsatzzweck Kersten die richtige Kehrmaschine zur Verfügung. Angefangen bei selbstfahrenden Kehrmaschinen, z. B. mit der K-Line oder UBS-Serie, bis hin zu Anbaukehrmaschinen für Kommunalfahrzeuge und großen Schleppern wird das ganze Spektrum angeboten.

Aber nicht nur die Größe ist bei der Anschaffung zu beachten, sondern auch die Bürstenqualität. Im Gegensatz zu herkömmlichen Bürsten anderer Hersteller verwendet Kersten hauptsächlich sogenannte Drall-Kehrbürsten. Der Vorteil hierbei ist, dass der Schmutz über die ganze Kehrbreite gefegt wird, ohne Rückstände zu hinterlassen. Die Arbeitsbreite der wahlweise mechanisch oder hydraulisch angetriebenen Kehrmaschinen beginnt bei 75 cm für die kleineren Anbau-Aggregate und geht in mehreren Stufen bis zu 2,50 m, z. B. bei Schleppern oder Frontladern, bei Walzendurchmessern von 52-60 cm.

Neu im Programm ist auch eine besondere Variante von Scheibenbesen. Herkömmliche Scheibenbesen verschieben sich sehr leicht ineinander, sodass eine effiziente Kehrleistung nicht immer gewährleistet ist. Durch eine neuartige Verzahnungstechnik an den Befestigungspunkten sind die wellenförmig konstruierten Scheiben so miteinander verbunden, dass kein Verschieben mehr möglich ist. Eine weitere Besonderheit sind die genau angeordneten Abstände zwischen den einzelnen Scheiben. Durch die dadurch entstehenden breiten Kanäle wird das Kehrgut besonders sauber abtransportiert. Das Kehrsystem mit dem Namen „Crown Lock“ gibt es für Kehrmaschinen mit einem Kehrwalzendurchmesser von 52 mm und 60 mm.

Besonderer Service des Herstellers: Alle Geräte können ausgiebig getestet werden. www.kersten-maschinen.de

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