Kraftvoll, effektiv, hybrid – das ist die Mähraupe HyCut. Mit dem ferngesteuerten Sichelmulcher bietet die Herstellerfirma Kersten Arealmaschinen eine einzigartige Möglichkeit, Flächen zu bearbeiten, während Anwender der Gefahrenzone fernbleiben können. Durch den Hybridantrieb besteht nun auch die Möglichkeit, Förderungen vom Bund zu beantragen. „Die lassen sich innerhalb von zwei Tagen in Anspruch nehmen“, berichtet Kersten Arealmaschinen-Vertriebsleiter Bernd Boßmann. „Kommunen haben Anspruch auf 30 Prozent Förderung des Netto-Anschaffungspreises, bei Gewerben sind es bis zu 40. Dadurch haben auch kleinere Unternehmen die Möglichkeit, eine Funkraupe zu bekommen – theoretisch sogar für unter 30.000 Euro.“ Neben einem höheren Leistungspotenzial bietet das Hybridsystem mit Akku-Paket und Verbrennungsmotor-Generatoreinheit ebenfalls enorme Einsparungen beim Benzinverbrauch.
Damit Anwender die Maschine in diversen Arbeitsbedingungen einsetzen können, haben die Ingenieure von Kersten Arealmaschinen die HyCut mit einer „Speed Control“-Funktion versehen. Diese Technik verhindert die Verstopfung des Mähwerkes. Bei hoher Grasdichte wird die Fahrgeschwindigkeit automatisch reduziert, um ein einwandfreies Arbeiten und sauberes Schnittbild zu gewährleisten. Dagegen ist in passendem Gelände eine Höchstgeschwindigkeit von bis zu sieben km/h möglich. Darüber hinaus lassen sich Arbeitsgeschwindigkeit und Schnitthöhe der Mähraupe auch vom Anwender schnell und stufenlos an die Gegebenheiten anpassen.