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Jetzt clever investieren mit Energreen: Bis zu 40 Prozent Zuschuss für innovative Forsttechnik sichern

Wer mit spitzem Bleistift kalkuliert und Wert auf Qualität und Leistung legt, investiert jetzt in Energreen-Profi-Technik: Über das neue „Investitionsprogramm Wald“ des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) können seit Anfang November Zuschüsse für Forstmaschinen in Höhe von bis zu 40 Prozent realisiert werden. Neben den Forstraupen Robo Max, Robo Evo und Robo Mini sowie vier Varianten der ILF-Serie, wurden auch zahlreiche Anbaugeräte des Herstellers aus Cagnano bei Vincensa vonseiten des BMEL als förderwürdig eingestuft.

Am 02. November ist das „Investitionsprogramm Wald“ des Bundeslandwirtschaftsministeriums angelaufen. Ziel ist es, den Erhalt und die Bewirtschaftung der Wälder zu sichern und die Digitalisierung in der Forstwirtschaft sowie Investitionen in moderne Ausrüstung und Technik voranzutreiben. Bis Ende 2021 stehen hierzu rund 50 Millionen Euro bereit.

Gefördert werden Investitionen in IT-Hard- und -Software, Maschinen, Geräte, Zugpferde, Anlagen sowie Bauten, die in der nachhaltigen Forstwirtschaft und der mobilen Holzbearbeitung zum Einsatz kommen. Für die gesamte Investitionssumme wird ein Zuschuss in Höhe von bis zu 40 Prozent gewährt. Der Restbetrag ist über einen zinsgünstigen Programmkredit der Landwirtschaftlichen Rentenbank zu finanzieren, der wiederum über die Hausbank des Investors beantragt wird. Bei 10.000 Euro je Antrag liegt das Mindestinvestitionsvolumen. Summa summarum darf die Gesamtförderung je Zuwendungsempfänger nicht mehr als 400.000 Euro betragen. In den Genuss der Förderung kommen private und kommunale Forstbetriebe, forstwirtschaftliche Zusammenschlüsse, forstliche Lohnunternehmer, forstliche Sachverständige sowie Forstbaumschulen.

Wald massiv betroffen – Liquiditätsprobleme bei Forstbetrieben

Hintergrund: Trockenheit, Stürme und Schädlingsbefall haben die Wälder Deutschlands in den vergangenen beiden Jahren massiv geschädigt. Viele Erwerbsforstbetriebe leiden derzeit massiv an Liquiditätsproblemen in Folge der hohen Holzmengen und der in Folge eingebrochenen Holzmärkte. Durch die Corona-Pandemie und die zumindest zeitweise unterbrochenen Wertschöpfungsketten hat sich diese Situation zusätzlich verschärft. Um diese Situation zu entschärfen, wurde nun die 40-Prozent-Förderung umgesetzt, die speziell für Energreen-Maschinen gilt.

Robo-Familie bietet vielseitige Möglichkeiten

Und zwar mit der 23-PS-starken funkferngesteuerten Raupe Robo Mini – inklusive Universal-Mulchkopf oder Mähbalken oder Wurzelstockfräse. Ebenfalls bis zu 40 Prozent Zuschuss gibt es für den Robo Evo (40 PS) sowie für die dazu passenden Anbaugeräte wie Universal-Mulchkopf, Forstkopf mit losen oder mit festen Werkzeugen, Wurzelstockfräse, 4,5-Tonnen-Rückewinde, Hochkippschaufel, Pflanz- und Räumpflug, Bodenfräse, Spritze oder Bergewinde. Auch für den stärksten funkferngesteuerten Energreen-Geräteträger, den Robo Max mit 75 PS, kann die Option des Zuschusses gezogen werden – inklusive Anbaugeräten wie Forstkopf mit losen oder mit festen Werkzeugen, Wurzelstockfräse, 6,5-Tonnen-Rückewinde, Hochkippschaufel oder Bergewinde.


Auch selbstfahrende ILF-Serie förderfähig

Doch dem nicht genug: Auch vier Typen der Energreen-ILF-Serie sind im Förderkatalog des BMEL gelistet. Neben der selbstfahrenden, hydrostatischen Arbeitsmaschine ILF 1000/Kommunal mit 136 PS und 7,90 Meter Auslegerweite, der ILF 1500/Alpha – 173 PS und Auslegerweiten von neun bis zwölf Metern – und der neuen ILF Athena (220 PS, 15-Meter-Ausleger), ist der Zuschuss auch für das Flaggschiff, ILF B2000, (220 PS, 18-Meter-Ausleger) erhältlich. In Sachen Anbaugeräten umfasst die Förderung für alle vier Energreen-ILF-Typen den Forstkopf mit losen oder mit festen Werkzeugen, einen Freischneider mit Sägeblättern für Lichtraumprofil, eine Wurzelstockfräse oder einen Extra-Thronk.

„Bereits schon in den ersten Tagen nach Anlauf des Programms, stellen wir ein großes Interesse der Profis an der Energreen-Technik fest“, sagt Arnold Kemkemer, der für den Energreen-Vertrieb in Deutschland verantwortlich zeichnet. „Zusammen mit unserem Team und unseren Vertriebspartnern konzentrieren wir uns nun darauf, die Interessenten zielgerichtet zu beraten und zu unterstützen.“ Ebenfalls bieten wir in den nächsten Monaten auch den Anwendern, die uns noch nicht kennen an, unsere Technik und Maschinen selbst einzusetzen und zu testen“.
Wie gesagt, denn wer derzeit mit spitzem Bleistift kalkuliert, investiert in Forsttechnik von Energreen.

Alle Informationen zum Programm und zur Antragstellung finden sich unter:

https://www.rentenbank.de/foerderangebote/
bundesprogramme/waldwirtschaft/.

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