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10. Oktober 2018

Innerstädtische Baustellen mit Fokus auf Begrünung stehen im Zentrum der Mecalac-Philosophie

Innerstädtische Baustellen mit Fokus auf Begrünung stehen im Zentrum der Mecalac-Philosophie

Unsere Städte unterliegen einem stetigen Wandel, mit dem Ziel einen ansprechenden Lebensraum für alle zu schaffen. Das zeigt sich zum Beispiel an der Neugestaltung von Radwegen, Grünflächen und Fußgängerzonen. Allerdings ergeben sich aus dem Bau auch Einschränkungen für den Alltag der Anwohner, mit unvermeidlichen Folgen, wie Lärm, Staub, Absperrungen und Umleitungen und nicht zuletzt Verkehrsstaus. Städtebauliche Veränderungen sind einerseits unverzichtbar und verbessern das Leben von morgen, sorgen aber andererseits für Störungen, die nicht immer als angenehm erlebt werden. Und die Baustellen werden immer zahlreicher: Weltweit sind Verdichtung, Sanierung und Erschließung an der Tagesordnung. Unsere Städte unterliegen einem ständigen Wandel und werden immer kompakter.

Kompaktheit à la Mecalac: Ein unverzichtbarer Mehrwert auf Stadtbaustellen

„Es ist nicht die Kompaktheit allein, die zählt, denn bei Mecalac ist alles miteinander verbunden: Vielseitigkeit, Kompaktheit, Innovation, Respekt für den Menschen und die Umwelt. Aber der Aspekt Kompaktheit ist eindeutig der wichtigste Schlüssel zu den urbanen Bauprojekten von heute und morgen. Die Anforderungen an diese Vorhaben entstehen im Zuge einer Stadtentwicklungspolitik, die den Wohnungsbestand verdichten, Büros schaffen und Dienstleistungen ins Zentrum der Städte bringen will, ohne unbedingt eine exogene Bebauung zu betreiben. Präzision ist somit eine tägliche Herausforderung und zwar in dreidimensionaler Hinsicht. Aber auch wenn beim Entwurf neuer Maschinen die Kompaktheit im Zentrum steht, so geht dies bei Mecalac nie zulasten anderer entscheidender Kriterien wie Sicherheit, Laufzeit, Vielseitigkeit und Leistung. Eine Gleichung mit mehreren Einflussgrößen, aber sicher nicht mit mehreren Unbekannten, denn hier liegt die Kernkompetenz unseres Unternehmens“, erklärt Alexandre Marchetta, Generaldirektor der Mecalac-Gruppe.

Eine durchdachte Strategie für immer kompaktere Maschinen

Ein weiterer Parameter im Zusammenhang mit der Größe sind die neuen Motorenstandards: Motoren beanspruchen immer mehr Platz und laufen damit dem wesentlichen Ziel, vor allem kompakte Maschinen für den Einsatz auf städtischen Baustellen zu entwickeln, zuwider. Hier kommt es dann aufgrund der größeren Motoren zu konstruktiven Einschränkungen, die die unmittelbare Sicht des Fahrers auf seine Arbeit und auf die Baustellenumgebung und damit die Sicherheit beeinträchtigen. Mecalac versucht nun, seine Maschinenkonzepte durch eine andere Denkweise zu optimieren: Darin liegt der Schlüssel zu einer nutzbringenden Kompaktheit. Das zeigt sich zum Beispiel bei den neuen MWRs, die auf der Intermat 2018 vorgestellt wurden: Mecalac hat mit der Absenkung des Maschinenschwerpunkts um 20 % das Mobilbaggerkonzept revolutioniert. Das hat in mehrfacher Hinsicht Folgen: Von der Stabilität und Zugänglichkeit über die Sicherheit bis hin zur Geländegängigkeit gewinnt die Maschine an Ausgewogenheit und Kraft, ohne dass dies die ursprünglichen Vorzüge oder die Kabinengröße beeinträchtigen würde. In ihrer 9-Tonnen-Version ist die Maschine 2,5-mal kompakter als ein herkömmlicher Bagger.

Nützliche Vielseitigkeit: Ein echter Gewinn für unsere Städte

Von Anfang an auf Vielseitigkeit und Kombinierbarkeit ausgelegt, sind die Mobilbagger, Raupenbagger, Baggerlader, Baustellenkipper, Radlader und Verdichtungsgeräte von Mecalac dazu prädestiniert, auf städtischen Baustellen aller Art effizient zu arbeiten. Kompaktheit ist sicherlich ein fester Bestandteil der Entwicklungsvorgaben bei Mecalac, aber nicht der einzige. Das ursprüngliche Ziel der Marke – Vielseitigkeit ohne Kompromisse bei Sicherheit, Kraft und Leistung, sei es bei der Grabtiefe, Ladehöhe, Fahrgeschwindigkeit oder Geländegängigkeit – bleibt die am häufigsten patentierte Innovationsquelle unter den zahlreichen Entwicklungen der Mecalac-Gruppe. Eine einzige Maschine im Einsatz ist besser als zwei oder sogar drei Maschinen und besser für alle Beteiligten auf der Baustelle sowieso. Das gilt für den autonom und effizient arbeitenden Fahrer wie für den ebenso effizienten Baustellenleiter und das in sicherer Umgebung arbeitende übrige Baustellenpersonal. Das gilt ebenso für die Anwohner, die weniger unter den diversen Umweltbelastungen (Schadstoffe, Lärm, Optik) leiden. Kurz: Alle profitieren von der nützlichen Vielseitigkeit à la Mecalac, wenn mehrere Maschinen durch eine einzige ersetzt werden. 

Für das kompromisslos Beste an Kompaktheit und Sicherheit auf städtischen Baustellen

In der Mecalac-Gruppe steht unabhängig vom Produkt immer die Innovation und die damit verbundene Risikobereitschaft im Zentrum. Ebenfalls im Zentrum steht aber auch der Mensch: als Fahrer, als Baustellenmitarbeiter oder als naher oder entfernter Anwohner. Mecalac hinterfragt sich also selbst und hinterfragt die Bauweise und Ergonomie seiner Maschinen, ohne dabei deren Grundlagen anzutasten. Gleichzeitig verschiebt Mecalac Grenzen, denn Kompaktheit steht nicht im Widerspruch zur Urbanität. Jedenfalls nicht bei Mecalac: Das Unternehmen sorgt sowohl beim Entwurf als auch in der Konzeption und Weiterentwicklung seiner Maschinen dafür, dass Anpassungen so vorgenommen werden, dass die Kompaktheit erhalten bleibt – mit anderen Worten: Die Produkte werden verbessert unter Beibehaltung des „urbanen“ Designs, das für den hohen Wiedererkennungswert von Mecalac verantwortlich ist.


So wurde etwa der Tank der MWRs in den Unterwagen verlegt, um Platz für den Motor zu schaffen, aber ohne dadurch das Gesamtvolumen der Maschine oder deren Leistung zu verändern. Dies hat sich wiederum positiv ausgewirkt auf die Zugänglichkeit und die Sicherheit beim Tanken. Ebenso trägt die Weiterentwicklung von zwei Modellen à 6 bzw. 9 Tonnen der Baustellenkipper-Baureihe mit dem Einbau einer brandneuen Kabine nicht nur zur Vereinfachung des Fahrens bei, sondern vor allem auch zum Schutz und zur Sicherheit des Fahrers und des übrigen Baustellenpersonals. Hierbei ist auch das Konzept der Mecalac Schwenklader erwähnenswert. Sie vereinen alle Vorteile eines starren Rahmens mit einem Schwenkarm als Ladeschwinge und einem Schwenkradius von 180 Grad. Und dass bei beispielloser Handlichkeit verbunden mit einer außerordentlichen Stabilität, unabhängig von der Stellung des Schwenkarms.

Maschinenteile überdenken, umgestalten, Fertigungsprozesse verändern, ausgetretene Pfade verlassen – das ist der Weg zur perfekten Kompaktheit. Mit einer Innovationskultur, die fest in ihrer Firmen-DNA verankert ist, lässt die Mecalac-Gruppe vorgefasste Ideen links liegen. Stattdessen mobilisiert und versammelt sie ihre Teams um ihre Entwicklungsprojekte und geht täglich das Wagnis ein, innovativ zu handeln. Und zögert dabei keine Sekunde, um das Optimum für städtische Baustellen herauszuholen.

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