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HYDREMA BAUMASCHINEN GMBH Hubkraft und Reichweite des MX18G waren entscheidend

Pressemitteilung | Lesedauer: min | Bildquelle: Hydrema Baumaschinen GmbH

Die Hermann Spengler GmbH & Co. KG ist eine Firma mit mehr als 90-jähriger Tradition. Zunächst startete das in den 1930er-Jahren gegründete Unternehmen mit einem über mehrere Jahrzehnte erfolgreich betriebenen Quarzsandwerk als Hermann Spengler KG. In den 1960er-Jahren kamen dann Betonwaren wie Waschbetonplatten, Treppenstufen und Verbundsteine (Uni Verbundstein) hinzu und in den 1980er-Jahren noch weitere Dinge, wie Gewichte für Waschmaschinen und Trockner oder Kofferraumgewichte für Pkw mit Heckantrieb.

Anfang der 1990er-Jahre ging man dann als Lizenznehmer mit dem Proviblock (Verkehrsinseln) schon mehr in Richtung Straßenbau, als auch mit dem Löffelstein (z.B. bepflanzbare Hangsicherung) in Richtung GaLaBau. Aus dem ursprünglichen Sand- und Betonwerk ist mittlerweile ein modernes, leistungsfähiges Unternehmen entstanden, das seit 1994 Betonschutzwandfertigteile entwickelt, produziert und mit eigenen Montagekolonnen installiert. So ist Spengler heute einer der größten Anbieter passiver Schutzeinrichtungen aus Beton für öffentliche Straßen und Autobahnen, aber auch für Motorsport-Rennstrecken. Mit 70 Mitarbeitern und einem Netzwerk Deutscher und internationaler Lizenznehmer wird somit ein leistungsfähiges, modulares Fahrzeug-Rückhalte-System weltweit vertrieben.


Herausforderung an Maschinentechnik ist groß

Da die Firma Spengler aber nicht nur produziert und liefert, sondern auch die Rückhaltesysteme selber aufstellt, ist die Herausforderung an die Maschinentechnik groß und mit den Anforderungen auf den Baustellen weiter gewachsen. In mittlerweile vierter Generation unterstützt Florian Spengler seine Eltern in der Geschäftsführung des Familienunternehmens und berichtet dem Baumaschinenhändler Engelhardt aus dem benachbarten Schopfloch von den Ansprüchen, die an eine Maschine gestellt werden, die auf den Baustellen unterstützen soll. „Die Baustellen werden für uns immer beengter, zumal wir oft auch bei weiter laufendem und fließendem Verkehr arbeiten müssen. Gleichzeitig werden aber auch die Bauelemente immer länger und damit auch schwerer.“

Herausforderung ist es also, eine Maschine zu finden, die kompakt und gleichzeitig kräftig ist, aber zusätzlich auch über eine große Reichweite verfügt. Erich Engelhardt gilt in der Region nicht nur als technisch äußerst erfahrener Fachmann, sondern hat mit seinem vorbildlich ausgestatteten Unternehmen einen exzellenten Ruf, wenn es darum geht, die passende Maschine für besondere Einsätze zu finden. Er verkauft Maschinen von HYUNDAI, YANMAR und eben auch die hochwertigen Maschinen von HYDREMA und hat damit sofort die passende Antwort, denn natürlich ist für das Unternehmen Spengler ein Kettenbagger auf den Baustellen nicht einzusetzen.

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Auch zweifarbige Firmenlackierung stellt keinerlei Problem dar

„Es gibt keinen weiteren Bagger am Markt, der gleichzeitig so groß und kräftig bei großer Reichweite ist, wie den HYDREMA“, weiß Engelhardt zu erzählen und empfiehlt daher eine Vorführung mit einem MX18 der Citybagger-Baureihe des dänisch-deutschen Herstellers. Und tatsächlich: Produktionsleiter Erwin Hüttner und sein Stellvertreter Nikolaus Schuchart waren sofort überzeugt von der Maschine. Die 4,8 Tonnen schweren Betonelemente stellten für den MX18 auch bei großer Reichweite kein Problem dar. Und weil die Maschine außerdem mit der großen, komfortablen Kabine und zahlreichen weiteren Merkmalen rundum überzeugte, galt es nun noch die letzte Herausforderung zu meistern, denn alles, was im Unternehmen Spengler mobil ist, also auch die eigenen Gabelstapler auf dem Betriebshof, zeichnen sich durch die zweifarbige Firmenlackierung aus.

Aber auch diese Herausforderung konnte Engelhardt lösen: „Da die Produktion bei HYDREMA sehr aufwendig in der sogenannten Einzelteil-Lack-Montage erfolgt, bei der jedes einzelne Bauteil, also auch Teile, die man vielleicht gar nicht sieht, wenn man vor der Maschine steht, vor der Montage komplett grundiert und dann auch lackiert werden, ist auch die Zweilack-Ausführung einer Maschine, wenn überhaupt, nur ein monetäres Problem. Der werksseitig durchgeführte Service ist somit keine nachträgliche Lackierung, bei der, je nach Ausführung, dann die ursprüngliche Farbe wieder zum Vorschein treten könnte, sondern die Maschine hat die gleiche aufwendige Behandlung erfahren, wie alle serienmäßig lackierten Maschinen“, weiß er zu berichten.

Firmeninfo

Hydrema Baumaschinen GmbH

Kromsdorfer Straße 18
99427 Weimar

Telefon: +49 3643 461 0