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HYDRAC – mit dem ParaTec-System kann der Winter kommen

Wenn harte Einsätze zum leichten Spiel und schwierige Bedingungen zur willkommenen Abwechslung werden, liegt´s wohl am richtigen Gerät. HYDRAC-Anbaugeräte sind für „Anpacker“ wie geschaffen. Denn, die Schaffung von Kundennutzen liege einfach in der Unternehmens-DNA der HYDRAC Kommunal- & Landtechnik – Made in Upper Austria –, teilte das Unternehmen jüngst mit.

Der Höhepunkt sei mit dem patentierten Schneepflugsystem ParaTec gelungen. Das System ParaTec (PT) zeichne sich durch die Einzelscharaufhängung der unteren Pflugscharen sowie durch eine fixe obere Schareinheit aus. Aufgrund dessen komme es zu extremer Leistungsfähigkeit beim Schneeräumeinsatz sowie zum fließenden, perfekt abgestimmten Ausklinkverhalten in einem Gerät, heißt es im Weiteren. Auch bei härtesten Einsätzen besteche die PT-Serie durch ihr ausgeklügeltes Ausklinkverhalten. Parabolische Führungsbahnen der Einzelscharen ermöglichten Hindernisse bis zu 200 Millimeter einfach zu überwinden und schützten so den Fahrer, das Gerät und auch die Straße. Hingegen sei die obere Schareinheit fix und garantiere somit das „optimale Räumverhalten im harten Einsatz“, ließ der Hersteller wissen.

Variantenvielfalt und Flexibilität

Das komplette Schneepflugprogramm umfasst Baubreiten von 1,30 bis 4,20 Meter und ist auf Fahrzeuge von 15 bis 550 PS abgestimmt. Somit biete HYDRAC die „optimal abgestimmte Lösung“ für jeden Einsatz – unabhängig vom Trägerfahrzeug wie Radlader, Traktoren, Unimog oder Lkw. HYDRAC-Schneepflüge zeichneten sich durch den Mehrwert für den Kunden aufgrund der äußerst robusten Bauweise, bester Oberflächenqualität durch KTL-Pulverbeschichtung, sehr gute Räumleistung wegen der Spachtelwirkung des Schürfmessers und durch die besondere Ausweichparabolik aus, war der Mitteilung außerdem zu entnehmen. Scharteile wichen beim Anfahren von Bodenhindernissen über parabolische Führungsbahnen nach hinten und oben aus. Der Schlüssel zum Erfolg liege in der Variantenvielfalt und Flexibilität für den Anwender, hieß es abschließend.


 

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