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Hering: Wie sich Funktionalität und Design miteinander vereinen lassen

Öffentliche WC-Anlagen

City-WC-Anlage mit roter Trespa-Fassade in Mettmannen
Barrierefreie Waschtischsäule aus vandalismushemmenden Edelstahl
Barrierefreie City-WC-Anlage mit vollautomatischer Sitzbrillenreinigung
City-WC-Anlage in Haltern mit gelber Putzfassade
City-WC-Anlage mit schwarzer Glasfassade am Busbahnhof Villingen-Schwenningen

Stilvolles Design in der Premium-WC-Anlage - rail & fresh im Stuttgarter Hauptbahnhof.(Foto: Dirk Wilhelmy)

Komfortable Eingangssituation mittels Hoch-Geschwindigkeitstüren.(Foto: Dirk Wilhelmy)

Hygiene, Funktionalität und Sicherheit sind in der Regel die maßgeblichen Anforderungen bei der Planung öffentlicher WC-Anlagen. Darüber hinaus rücken auch Design und WC-Architektur zunehmend häufiger in den Blickpunkt. Nicht ohne Grund – gibt es doch mittlerweile WC-Konzepte am Markt, die sowohl die oben genannten Primärkriterien erfüllen als auch eine ästhetische Optik und eine angenehme Atmosphäre versprechen.

Modulare Systeme ermöglichen Planern Gestaltungsfreiheit.

Ob freistehende City-WC-Anlagen oder Einbau-WC-Anlagen bzw. WC-Center in Bahn- oder Autohöfen: Jedes WC-Konzept erfordert eine individuelle, auf den jeweiligen Einsatzort abgestimmte Planung, jedoch lassen sich Primärbedürfnisse wie Funktionalität und Hygiene auf der einen und ein anspruchsvolles Design auf der anderen Seite in der Regel in jeder WC-Anlage intelligent miteinander kombinieren – das unterstreicht auch die Erfahrung des WC-Spezialisten Hering Bau aus Burbach. Seit über 35 Jahren entwickelt, baut und betreibt das Unternehmen öffentliche WC-Anlagen. Georg Huckestein, Hering Bau-Geschäftsführer Produkttechnik, erklärt. „Wir haben in den vergangenen Jahren eine teilstandardisierte, modulare Systembauweise entwickelt, die für jeden Anwendungsbereich passgenau einsetzbar ist und eine optimale Verbindung von Funktionalität und Hygiene sowie hochwertigem Design garantiert. Dem Planer oder Architekten stehen mit unserem Lösungsansatz ganz neue Gestaltungsfreiheiten zur Verwirklichung der eigenen Handschrift zur Verfügung – fernab von funktionalen Zwängen.“

Anspruchsvolle Innenarchitektur bei voller Funktionalität.

Bei der Raumgestaltung von öffentlichen City-WC-Anlagen müssen in der Regel eine Vandalismus hemmende Bauweise, Barrierefreiheit und Hygiene gewährleistet werden. Um dies in einer ansprechenden Weise umsetzen zu können, empfehlen sich zur Bedienung der Sanitärobjekte zum Beispiel berührungslose Armaturen sowie vollautomatische Sitzbrillen- und Fußbodenreinigung. Werden die WC-Töpfe, Urinale und Spültische in modern gestaltetem Edelstahl ausgeführt, so entsteht ein hochwertiger Eindruck. In Kombination mit attraktiv ausgekleideten Innenwänden – zum Beispiel aus Stahl-Emaille, Glas oder großformatigen Fliesen – lässt sich eine ästhetisch ansprechende, übersichtliche und einladende Raumlösung verwirklichen. Besonders im Bereich der öffentlichen WC-Center entdecken auch Planer und Architekten bei der Innenwand-Gestaltung zunehmend die Vorteile großflächiger Glaselemente. Georg Huckestein: „Diese Lösung verleiht der Anlage eine hochwertige Optik und zeichnet sich zudem als extrem reinigungsfreundlich und hygienisch aus.“ Darüber hinaus ist das Einbeziehen optischer Aspekte nach den Erfahrungen von Hering Bau nicht nur aus ästhetischen Gründen sinn- und wertvoll. Über 6.000 öffentliche WC-Anlagen hat das Unternehmen bis heute realisiert und dabei immer wieder festgestellt, dass Vandalismus bei schlecht gepflegten, optisch und qualitativ minderwertigen Anlagen verstärkt in Erscheinung tritt.

Harmonische Einbindung in die Umgebung.

Wird der Bau einer WC-Anlage im Außenbereich geplant, bedeutet dies immer auch, dass die Fassaden- und Dachgestaltung möglichst so gewählt werden muss, dass sich die Anlage harmonisch in die vorhandene Umgebung integriert. Die modulare Systembauweise erlaubt hier die Wahl unterschiedlicher Fassadenmaterialien. Von Putz- oder Trespa-Fassaden mit unterschiedlichen Farbvariationen bis hin zu Architekturbeton oder bedruckbaren Glas-Fassaden lassen sich, je nach architektonischem Anspruch und Bauherren-Wunsch, zahlreiche Lösungen realisieren, die einfach zu reinigen und instandzuhalten sind und darüber hinaus einen hochwertigen Eindruck erzielen.

Aktuelles Beispiel aus der Praxis – rail & fresh.

Ein gutes Beispiel für die gelungene Verbindung von Funktionalität, Sicherheit, Hygiene und Design ist das von Hering Bau gemeinsam mit der Deutschen Bahn AG entwickelte Premium-WC-Konzept „rail & fresh“. Dieses sorgt seit einiger Zeit an großen deutschen Hauptbahnhöfen – zum Beispiel in München, Stuttgart, Düsseldorf, Essen und Berlin – für Begeisterung bei den Reisenden und wird in naher Zukunft auch weitere große Bahnhöfe verschönern.

Neueste Technik und hohe Hygienestandards - umfassender Service und praktisches Wertbon-System.

Das Konzept erfüllt höchste Ansprüche an Sauberkeit, Hygiene und Service für die Nutzer. So gehören beengte Drehkreuze im Eingangsbereich der Vergangenheit an. Stattdessen bietet rail & fresh komfortable Hochgeschwindigkeitstüren („Speed Gates“). Berührungslose Technik im Bereich der Waschplätze für Wasser, Seife und Handtuchpapier erleichtert die Nutzung und sorgt für mehr Hygiene. Zum Schutz vor Viren und Krankheitserregern stehen darüber hinaus Desinfektionsspender und Hand-Desinfektionsstationen bereit. Bei den Urinalen kommen wasserlose Varianten zum Einsatz, was nachhaltig wertvolles Trinkwasser einspart.

Neben der permanenten Reinigung der Anlage durch geschultes Servicepersonal erwarten die WC-Benutzer einer rail&fresh-Anlage ein hochmodernes Design sowie zahlreiche Sonderausstattungen, wie zum Beispiel ein behindertengerechtes WC, Wickeltische und Beautyplätze.

Zusätzlich bietet das rail & fresh-Wertbonsystem die Möglichkeit, einen Teil der Nutzungsgebühr mittels Bon bei zahlreichen Retailpartnern im Bahnhof sowie beim nächsten Besuch der WC-Anlage  anrechnen zu lassen. Für Kinder unter 7 Jahren ist die Nutzung kostenlos.

www.heringinternational.com

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