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Hering optimiert Toilettensituation in Garmisch-Partenkirchen

Garmisch-Partenkirchen hat jetzt eine Sehenswürdigkeit mehr! Eine hygienisch hochwertige, vandalismushemmende Hightech-WC-Anlage mit einer absolut trendigen Fassaden- und Dachkonstruktion in unmittelbarer Nähe der Olympiaschanze.

Der Markt Garmisch-Partenkirchen suchte nach einem ganzheitlichen Konzept, das sowohl den Bau, als auch die komplette professionelle Betreibung der WC-Anlage beinhaltet. Fündig wurde er bei der Siegerländer Firma Hering. Aufgrund der über 40-jährigen Erfahrung im Bau und der Betreibung von öffentlichen Toilettenanlagen konnten die hohen Anforderungen des Marktes übertroffen werden. So legte man auf die nachfolgenden Punkte besonderen Wert:

•    Hochwertige Trendarchitektur
•    Vandalismushemmendes Gesamtkonzept
•    Hygienisch hochwertige WC-Kabinen
•    Sinnvolle Reinigungsmodule
•    Professionelle Reinigung
•    Instandhaltung und Wartung der kompletten WC-Anlage
•    Behebung aller Betriebsstörungen, die während des Betriebs auftreten können
•    Behebung eventueller Vandalismusschäden an der Anlage innerhalb max. 48 Stunden
•    Energiesparende und umweltfreundliche Anlagentechnik

Das „i-Tüpfelchen“ des Konzeptes sah Garmisch-Partenkirchen darin, dass die Benutzungsgebühren für die einzelnen WC-Kabinen in die Kasse des Marktes fließen. Aufgrund des idealen Standortes an der Olympiaschanze, der von vielen Touristen als Ausgangspunkt für die Besichtigung genutzt wird, ergibt sich hier Monat für Monat eine stattliche Einnahmequelle. Mit diesen Einnahmen kann ein Großteil der Kosten, die bei einer WC-Anlage anfallen, gedeckt werden.

Man wollte die WC-Anlage bewusst hervorheben, hieß es aus dem Rathaus. Deswegen fiel die Wahl auf eine sehr auffällige grüne Trespa-Fassade.

Ein weiterer Grund für diese Auswahl war die Beständigkeit gegen Vandalismus. Um die geforderte Beständigkeit gegen Vandalismus auch in den Innenräumen zu erfüllen, wurden äußerst widerstandsfähige Materialien und Einbauteile verwendet. Aber auch das durchdachte Raumprogramm mit Einzelkabinen und einem separaten Technikraum, der für die Nutzer nicht zugänglich ist, trägt in erheblichem Maße zum Schutz gegen Vandalismus bei.

Der geforderte hohe Hygienestandard wurde durch clevere, eigenentwickelte Reinigungsmodule sichergestellt. So reinigt und desinfiziert eine Sitzbrillenreinigung automatisch nach jeder Benutzung den WC-Sitz. Somit ist ständige Sauberkeit garantiert, auch außerhalb der Intervalle der Reinigungskräfte. Ein weiteres Reinigungsmodul ist eine bodenintegrierte Edelstahlwanne unterhalb der Urinale, die unter einer Gitterrostabdeckung regelmäßig gespült wird. Das sorgt für angenehme Frische und vermindert die Bildung von Keimen und unangenehmen Gerüchen. „Urifloor“ lautet der Name dieser Entwicklung. Ein Bodenbelag aus Kunstharz bietet Verunreinigungen, Schmutzwasser und Urin keine Chance, in den Boden einzudringen. Dies hat zur Folge, dass üble Gerüche dauerhaft vermieden werden.

Eine professionelle Reinigung mit speziellen, auf die jeweiligen Oberflächen abgestimmten Reinigungs- und Pflegemitteln, sorgt dafür, dass die einzelnen Kabinen immer sauber und hygienisch vom Nutzer wahrgenommen werden.

Spezielle Steuerungssysteme sorgen dafür, dass die WC-Töpfe immer gespült werden, auch wenn der Nutzer dies einmal vergessen sollte. Weiterhin sorgen die Steuerungen auch dafür, dass die Anlage energiesparend und umweltfreundlich betrieben werden kann.

Der Einsatz von elektronischen Kontrollmodulen, internetbasierten DFÜ-Systemen, erleichtert das Monitoring der Anlage – etwaige Störungen und Unregelmäßigkeiten werden schneller erkannt, Frequenzen und Servicezeiten lassen sich so optimal eintakten. In der Praxis bedeutet dies, dass im Falle einer Störung in der WC-Anlage eine Meldung auf den Hering-Leitrechner abgesetzt wird, sodass dem Problem unmittelbar nachgegangen werden kann. Auch der Markt hat über DFÜ Zugriff auf die WC-Anlage und kann so wichtige Daten ermitteln.

Der Nutzer selbst hat über eine Notrufnummer, die sich in den jeweiligen Kabinen befindet, die Möglichkeit, eine 24h-Hotline anzurufen und Probleme oder Missstände rund um die WC-Anlage sofort zu melden.

Damit die WC-Anlage auch noch nach Jahren so funktionstüchtig ist wie am Tag der Eröffnung, gehört zu dem Rundum-Sorglos-Paket auch ein Instandhaltungs- und Wartungspaket sowie die Beseitigung von eventuellen Betriebsstörungen und Vandalismusschäden innerhalb von 48 Stunden. Zusätzliche Kosten fallen für Garmisch-Partenkirchen hierfür nicht an. Die Kosten sind in der monatlichen Pauschale, die an Hering gezahlt wird, beinhaltet. Vorteil hiervon ist, dass der Markt eine feste Größe im Haushalt einstellen kann und nicht von unvorhergesehenen Sonderkosten überrascht wird.

Nachdem die neugebaute WC-Anlage an der Olympiaschanze im September 2013 mit großem Erfolg in Betrieb ging und die erste große Belastungsprobe, die Vier-Schanzen-Tournee 2013/2014, überstanden hat, werden nun auch die restlichen WC-Anlagen gemäß dem Anforderungskatalog von Garmisch-Partenkirchen saniert und professionell betrieben. Bis Mitte 2015 sollen alle WC-Anlagen auf den gleichen hochwertigen Stand wie die Anlage am Olympiastadion gebracht werden.

Aus dem Rathaus wurde bestätigt, dass man mit dieser wunderschönen, hygienisch hochwertigen Hightech-WC-Anlage Garmisch-Partenkirchen ein Stück attraktiver für die vielen nationalen und internationalen Gäste gemacht hat, die Jahr für Jahr in den Ort kommen. Dies ist ein enormer Anspruch für Hering, auch weiterhin das Rundum-Sorglos-Paket „city&fresh“ noch attraktiver für Kommunen zu gestalten.

Übrigens: Die neue Sehenswürdigkeit in Garmisch-Partenkirchen ist auch von der Webcam der Olympiaschanze aus zu bewundern. Einfach www.gapinfo.de eingeben, danach den Link „Skischanze“ anklicke und die Webcam auf die Kameraposition „Parkplatz Skistadion/Bahnübergang“ ausrichten. Sofern nicht schon ein anderer User die Webcam in Beschlag hat, ist der Blick frei auf die neue Attraktion.

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