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Heatweed bietet drei Produktkategorien: für Kommunen, Dienstleister oder Bauunternehmen

Für jeden Einsatz der Richtige

Heatweed, eine der führenden Marken im Bereich der Wildkrautbeseitigung ausschließlich mit heißem Wasser, bietet mit seinem abgestuften Sortiment die richtige Maschine für spezifische Ansprüche von Kommunen, Dienstleistern oder Bauunternehmen. Die drei Segmente der transportablen Maschinen, der Trailer und der Anbaugeräte liefern die jeweils sinnvolle Abstufung der Leistungsklassen.

Mit dem Relaunch des MiD 3.0 hat Heatweed den Bereich der transportablen Maschinen für die Wildkrautbeseitigung aktualisiert. Hier steht neben dieser Maschine noch die Mini 2.1 zur Verfügung, die die Einstiegsklasse in das Heatweed-Sortiment markiert. Die Flächenleistung der Mini 2.1 liegt bei 1.200 bis 1.700 Quadratmeter pro Tag. Beide Maschinen können durch einen integrierten Hochdruckmodus auch für Reinigungsarbeiten eingesetzt werden, der maximale Arbeitsdruck liegt dann bei bis zu 100 bar.

GreenBoiler-Technologie senkt Energieverbrauch Für größere Flächen stehen im Heatweed-Sortiment die beiden Trailer Multi S und Multi M bereit. Während der Multi S für einen Arbeitsplatz konzipiert ist, verfügt der größere Multi M über zwei Arbeitsplätze. Die Flächenleistung liegt bei 2.000 bis 2.800 Quadratmeter beziehungsweise bei 3.000 bis 4.500 Quadratmeter. Die beiden Trailer sind mit einem integrierten Wassertank von 200 Liter beziehungsweise 450 Liter  ausgestattet, sodass sie auch als vollkommen eigenständige Arbeitseinheiten eingesetzt werden können. Die GreenBoiler-Technologie sorgt auch bei den beiden Trailern für eine ausgesprochen effektive Ressourcenausnutzung. So konnte mit der Einführung dieser Technik der Energieverbrauch um etwa 18 Prozent gesenkt werden. Multi S und Multi M verfügen ebenso wie die kompakten transportablen Maschinen über einen Hochdruckmodus für Reinigungsarbeiten. Der maximale Arbeitsdruck liegt hier bei 200 beziehungsweise 250 bar.

Neue Flächenreiniger aus Edelstahl

Um die Einsatzmöglichkeiten dieser Maschinen noch einmal zu erweitern, liefert Heatweed ab der Saison 2019 als Zubehör zu den Trailern einen Flächenreiniger, mit dem gepflasterte oder geteerte Wege und Plätze schnell und ohne große Beeinträchtigung der Umgebung gereinigt werden können. Die runden Flächenreiniger sind komplett aus Edelstahl gefertigt und sind durch das dreirädrige Fahrwerk und den handlichen Griff einfach zu handhaben. Sie werden im Hochdruckmodus der Trailer eingesetzt und sind aufgrund des hochwertigen Materials und Komponenten auf dauerhaften Gebrauch hin konzipiert.

Die größte Flächenleistung weisen die Heatweed Anbaugeräte für Kommunalfahrzeuge auf. Je nach mitgeführtem Wassertank werden 17.000 bis 35.000 Quadratmeter erreicht. Die höchste Effektivität wird mit dem Sensor-System erreicht, was durch seine spezifische Leistungsfähigkeit aktuell – laut Angaben des Herstellers – das preiswerteste Verfahren für die Wildkrautbeseitigung pro Quadratmeter ist. Beim Sensor-System erkennen eingebaute Sensoren die Pflanzen und setzen nur dort heißes Wasser ein, wo das Grün erkannt wurde. Dadurch kann die Flächenleistung pro Tankfüllung noch einmal deutlich erhöht werden.

Heatweed arbeitet in Kooperation mit dem Kommunalfahrzeughersteller kontinuierlich an der Optimierung insbesondere des Sensor-Systems, um die Effektivität weiter zu erhöhen und auch die Bedienung zu vereinfachen. Schon heute ist ein weitgehend automatisierter Einsatz des Systems möglich. 


Eine einzigartige Methode 

Das Besondere der Maschinen von Heatweed ist die konstant hohe Temperatur, mit der das Wasser auf die Pflanzen aufgebracht wird. Dabei spielt es keine Rolle, ob die sogenannte Heatweed-Methode mit einer transportablen Maschine, einem Trailer oder einem Anbausystem an ein Kommunalfahrzeug realisiert wird. Die Methode garantiert mit der integrierten Automatischen Temperaturregulierung (ATR), dass heißes Wasser mit einer Temperatur kurz unter dem Siedepunkt die Pflanze und die Pflanzenwurzel erreicht. Dadurch wird der gewünschte Zelleffekt in den Pflanzen erzielt, der diese zum Absterben bringt. Geringere Temperaturen des Wassers können die Effektivität des Prozesses nicht liefern.

Untersuchungen bestätigen, dass insbesondere die Temperatur bei der Effizienz der Wildkrautbekämpfung mit heißem Wasser ausschlaggebend ist. Durch die Heatweed-Methode reichen bei frühzeitigem Einsatz in der Vegetationsperiode zumeist drei Anwendungsdurchgänge, um eine fast vollständige Reduzierung des Bewuchses zu erzielen. Damit ist die Methode anderen Varianten der Wildkrautbekämpfung nachgewiesen überlegen, heißt es von Seiten des Unternehmens weiter.

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