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Gut gewappnet für den Winterdienst

Trotz des letzten milden Winters muss sich jeder Verantwortliche fragen, ob er für den kommenden Winter gut vorbereitet ist, und sollte nicht leichtfertig denken, dass dieser in ähnlicher Weise mild verläuft. Deshalb hat die Firma Kersten aus Rees, bekannt für Arealmaschinen verschiedenster Art, sich gut auf die kommenden Wintermonate gut vorbereitet.

Das von Kersten angebotene „Winterdienstpaket“ umfasst verschiedene Schneeschilder, Schleuderstreuer und Schnee-Kehrmaschinen. Letztere bieten unter anderem den Vorteil, dass bei erstem Schneefall die Wege frei gefegt werden und deshalb nicht gestreut werden müssen. Erst bei größeren Schneemassen kommt das Schneeschild zum Einsatz, unterstützt von einem von Kersten selbst entwickelten Schleuderstreuer. Dieser kann das Streugut so präzise regulieren, dass die Wurfweite von 50 cm bis 4 Meter reicht. Der Trichter fast ca. 70 Liter Streugut und kann somit, je nach Einstellung und Streumaterial so einige Wege von Glatteis frei halten, ohne nachladen zu müssen.

„Unsere Winterdienst-Anbaumaschinen lassen sich sehr einfach bedienen, sind robust und technisch ausgreift“, so Kersten-Geschäftsführer Bernd Boßmann, und weiter: „Wir garantieren auch dafür, dass unser Kunde mit den Geräten gut durch den Winter kommt. Letztendlich auch deshalb, weil alles made in Germany ist.“ Eine Neuheit, die Kersten-Maschine UBS Alpin, eigentlich nur von Frühjahr bis Herbst für die Bearbeitung von Extremflächen und an steilen Hängen und Böschungen gedacht, kommt jetzt auch im Winter zum Einsatz. Neben einer kompakten Schneekehrmaschine entwickelte man für dieses Gerät auch eine neue Schneefräse mit 120 cm Arbeitsbreite. Große Schneemassen sind, unterstützt auch durch den kraftvollen Motor, deshalb kein Problem.

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