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Grünflächenpflege mit Telematik von MOBIWORX

Smart durchs Dickicht.

Moderne Telematik-Lösungen von MOBIWORX kommen auch im Sommerdienst zum Einsatz. Im Anwenderbereich der Grünflächenpflege können Effizienz und Transparenz somit erheblich gesteigert werden.

Die Firma Peter Noller Landschaftspflege GmbH hat sich im baden-württembergischen Rems-Murr-Kreis einen Namen gemacht. 23 Kommunen und 8 Städte vertrauen in der Grünflächenpflege auf ihre Erfahrung. Das mittelständische Unternehmen erbringt seine Leistungen überwiegend für kommunale Einrichtungen, öffentliche Institutionen und Verkehrsbetriebe.

Durch Spar- und Rationalisierungsmaßnahmen wird im Kommunalsektor immer härter kalkuliert. Auch der Leistungsdruck im öffentlichen Bereich steigt. Davon sind auch die angegliederten Unternehmen betroffen. Doch Firmengründer und Inhaber Peter Noller hat vorgesorgt: Seit über sechs Jahren vertraut er auf die modernen Telematiklösungen von MOBIWORX. Diese bieten ihm die Möglichkeit, die Effizienz des Betriebs zu steigern und seine Leistungen für die Kunden transparent zu machen.

Der Rems-Murr-Kreis liegt in Baden-Württemberg und gehört zur Region Stuttgart. Die ländliche Gegend bietet durch die üppige Natur weitläufige und großzügige Erholungsräume. Einwohner und auch viele Touristen frequentieren mit ihren Fahrzeugen die Bundes- und Landstraßen rund um den bekannten Mühlenwanderweg und den Schwäbisch- Fränkischen Wald. Die idyllische Landschaft und scheinbar unberührte Natur zeichnen die Region aus. Für Peter Noller bedeutet dies allerdings eine Menge Arbeit und Verantwortung: Jedes Waldstück und jeder Streifen Grün entlang befahrener Straßen muss gepflegt werden. Und der Aufwand für die Grünpflege im Betriebsdienst ist erheblich. Durchschnittlich müssen die Straßenmeistereien in den Gemeinden rund 250 Hektar Grünfläche pflegen (Bankette, Entwässerungsmulden, Böschungen). Hierbei wird zwischen Mäharbeiten und Gehölzpflege unterschieden. Art, Häufigkeit und Zeitpunkt der erforderlichen Maßnahmen werden in sogenannten Pflegeprogrammen festgelegt.

Die vorgegebene Zeit ist dabei immer knapp bemessen. Ebenso mangelt es vielerorts an Personal. Eine suboptimale Situation für die Betriebe, besonders dann, wenn im Frühjahr bei den zuständigen Ämtern Hinweise und Beschwerden eingehen: Behinderungen durch überhängende Äste, zu breit oder zu hoch wachsende Hecken an Kreuzungen, Einmündungen sowie Geh- und Radwegen, Wildwuchs, Totholz oder Sichtbehinderungen und viele mehr. Die Liste ist lang und oft so vielfältig wie die Vegetation selbst.
Begrünungen und Anpflanzungen an Straßen sind wichtig: sie beleben und verschönern das Ortsbild und tragen zur Verbesserung der Lebensräume für Mensch und Tier bei.

Leider können durch die Pflanzen aber auch Gefahrensituationen im Straßenverkehr hervortreten. In Deutschland müssen Städte und Kommunen daher ihrer Verkehrssicherungspflicht nachkommen. Das bedeutet, dass das Sauberhalten und die Befahrbarkeit des Verkehrswegenetzes stets gewährleistet sein müssen. Ein Unfallschaden, zum Beispiel hervorgerufen durch heruntergefallenes Totholz, kann teuer werden. Unkontrollierter Pflanzenwuchs kann die Fahrbahndecke schädigen oder zu sonstigen Beeinträchtigungen des Straßenverkehrs führen. Ist die Straßenausstattung zugewachsen, muss diese freigeschnitten werden, damit die Beschilderung gut lesbar bleibt. Ebenso müssen Bäume regelmäßig auf Fäulnis, oder mangelnde Bodenverankerung kontrolliert werden. Für den verantwortlichen Baulastträger ist das eine Mammut- Aufgabe.

Für diese zeitraubenden und aufwändigen Arbeiten engagieren die Verantwortlichen der Gemeinden und Kommunen oft spezialisierte Unternehmen. Im Rems-Murr-Kreis übernimmt die Firma Peter Noller Landschaftspflege GmbH neben dem Winterdienst auch regelmäßig die Grünflächenpflege.

In seinem Landschaftspflegebetrieb hat Peter Noller schon 2008 die Telematiklösung MOBIDAT eingeführt. Durch den Einsatz dieser Systeme konnte er die Arbeitsabläufe spürbar optimieren und vereinfachen. Der Gebrauch großer Maschinen, wie zum Beispiel von Mähfahrzeugen, ist kostspielig. Daher ist eine exakte Kenntnis darüber, wo und wie lange die Fahrzeuge im Einsatz sind, unerlässlich – besonders auch für die Auftraggeber von Noller.

Das Telematiksystem MOBIDAT kompakt erleichtert den Mitarbeitern die Arbeit hierbei enorm. Vor der Anschaffung waren handschriftliche Arbeitsrapporte über die Einsatzdauer eine lästige, zeitraubende Pflicht. Die Telematiklösung macht das überflüssig. Im Mähfahrzeug eingebaut fragt das Gerät vollkommen automatisiert und damit rechtssicher, die Status der Anbaugeräte ab und kombiniert diese mit Orts- und Zeitangaben. Gefahrene Strecken und Routen werden georeferenziert in das MOBIDAT Internetportal übertragen und stehen sofort abrufbar zur Verfügung. Es wird genau ermittelt, wo und wie lange gemäht, gemulcht, geschnitten oder gesäubert wurde. So erhalten die Mitarbeiter im Büro auf Knopfdruck detaillierte Einsatzanalysen und sogar automatisch generierte, leistungsgerechte Abrechnungen. Die Fahrer können sich auf das konzentrieren, was wirklich wichtig ist: Ihre Arbeit und die damit verbundenen Aufgaben. Handschriftliche Aufzeichnungen fallen gänzlich weg. „Das MOBIDAT ist sehr nutzerfreundlich aufgebaut. Im Einsatz ist es eine große Erleichterung“, bestätigt einer der Fahrzeugführer.

Auch die Mitarbeiter im Büro freuen sich über die Vorteile der automatischen Datenerfassung: „MOBIWORX hat hier ein tolles System auf den Markt gebracht, welches das Zusammenspiel zwischen den Straßenmeistereien, den Fahrern und der betriebsinternen Organisation deutlich erleichtert“, so der Konsens aus der Noller-Verwaltung. „Wenn ich bedenke, wie mühselig wir früher mit den Dokumentationen der Fahrer arbeiten mussten. Vor allem bei der Rechnungsstellung können wir jetzt deutlich schneller reagieren.“

Das gesamte Team von Noller Landschaftspflege ist sich einig: Das Telematiksystem ist für alle Beteiligten eine Erleichterung, es spart sowohl Zeit, als auch Kosten. Gut für die Firma Noller und gut für ihre Auftraggeber: Sie haben eine genau dokumentierten, rechtssicheren Nachweis für alle erteilten Aufträge geschaffen. Übersichtlich und leicht verständlich gestaltet.

Momentan testet der Betrieb eine weitere Lösung von MOBIWORX zur mobilen Kontrolle – das MOBIDAT WorkPad. Jürgen Potocnik, Geschäftsführer von MOBIWORX Telematik entwickelt mit seinem Team bereits neue Lösungen für verschiedenste Bereiche: „Wir arbeiten ständig an neuen Ideen, um unseren Kunden individuelle und anforderungsgerechte Produkte bieten zu können“, so Potocnik. „Neue Lösungen zu entwickeln und verschiedenste Geschäftsprozesse unserer Kunden zu optimieren – das ist unser Anspruch. Auf diese Herausforderung freuen wir uns.“

www.mobiworx.de

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