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Gardemann investiert in Bühnentechnik: 3.545 Meter High-Tech in der Teleskop-Königsklasse.

Alpen. Selbstfahrende Teleskop- und Gelenk-Teleskop-Bühnen sind beim Neubau von Fußballstadien, bei Montagen in Flugzeughangars oder, wie gerade ganz aktuell,  bei der Erstellung einer 27.000 Quadratmeter großen, überdachten Freizeitanlage in Leipzig sehr gefragt. In Punkte Zeitgewinn hört man allenthalben: Je höher, um so attraktiver! Jetzt hat Gardemann das ohnehin schon beeindruckend große Angebot an Teleskopbühnen in der Königsklasse ab 30 Meter Höhe deutlich ausgebaut und modernisiert. Damit wird das Unternehmen der steigenden Nachfrage nach besonders leistungsstarken Arbeitsbühnen noch mehr gerecht.

„Immer wieder mussten wir auf Bühnentechnik unserer Kollegen in Belgien, Frankreich und Spanien zurückgreifen, um unsere Kunden zeitnah zu bedienen“, weiß Jörg Mundt, Vertriebsleiter für den Ballungsraum Rhein Ruhr. Mit der Investition in eine ganze Flotte von 26, 40 und 43 Meter-Bühnen kann Gardemann jetzt noch schneller auf den Bedarf der Kunden reagieren.

Einsatz neuer Bühnentechnik im 27.000 m² großen, überdachten Freizeitanlage des Leipziger Zoos.

Über 120 Großgeräte im Angebot

„Wir bieten den Kunden mittlerweile weit über 120 Groß-Teleskopbühnen im Segment über 26 Metern – das ist absolute Spitze“, berichtet Gardemann-Geschäftsführer Maarten Mijnlieff. „Durch unsere intensiven und hohen Investitionen sind neue Maschinen mit bisher nicht für möglich gehaltenen Leistungsmerkmalen hinzu gekommen und vorhandene Bühnen der Vorgänger-Generation modernisiert worden.“

So erhielten 18 Bühnen der 35 Meter-Klasse eine zweite Hydraulikpumpe. Sie stehen damit hinsichtlich ihrer Arbeitsgeschwindigkeit ihren fabrikneuen Modellen in nichts mehr nach.

42 Prozent mehr Reichweite –25 Prozent leichter – 27 Prozent schmaler

Die neuen Gardemann-Teleskop-Arbeitsbühnen bieten Leistungsmerkmale, die auf dem ersten Blick fast unmöglich erscheinen. So ist die GG 430 mit 20 Tonnen Gewicht und einer Einsatzbreite von 3,96 m ganze sieben Tonnen leichter und eineinhalb Meter schmaler als der etwas größere GG 480.

Es lässt sich bereits jetzt vorhersagen, dass der GG 430 sich damit als eine hochattraktive Alternative zwischen dem GT 400 und GG 480 erweisen wird.  Hinzu kommt noch, dass der kleinere Bruder mit einem teleskopierbaren Korbarm ausgestattet ist und damit besonders in verwinkelten Stahlkonstruktionen viel beweglicher sein wird.

Neue Scherenarbeitsbühnen

Auch im Scherenarbeitsbühnen-Bereich hat Gardemann das Angebot mit moderner Technik weiter ausgebaut. So gibt es nun bei der 18-Meter-Variante schmale Bühnen, die ideal für Hochregal-Lagerarbeiten geeignet sind. Durch ihre nur 1,20 Meter Breite sind sie gerade für die Montage in Hochregal-Anlagen gut geeignet. Dabei stemmen die Bühnen auf ihren bis zu fast fünf Meter großen Plattformen Lasten bis zu 500 Kilogramm Gewicht in die Höhe.

Höher als Ätna

Addiert man die Höhen aller neu in den Gardemann-Fuhrpark hinzugekommen Arbeitsbühnen, so übersteigt diese selbst so hohe Berge wie die Zugspitze und den Ätna. Sicher ist das nur rein theoretisch, aber nicht minder beeindruckend.

www.gardemann.de

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