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Gardemann: Ein Blick vor die Fassade: Facility Management nutzt Bühnentechnik

Hannover. E.ON zählt zu den weltweit größten, privaten Energieunternehmen und setzt nicht nur auf saubere Energiegewinnung. Für ein Verwaltungsgebäude im Stadtteil Mühlenberg stand im August die Glasreinigung der äußeren Fassaden an. Die Betreuung der Objekte und Standorte fällt in den Aufgabenbereich der Tochtergesellschaft E.ON Facility Management GmbH, die mit mobilen Arbeitsbühnen schon einige Jahre gute Erfahrung gemacht hat.

 

LKW-Arbeitsbühnen von Gardemann

Am E.ON-Standort an der Tresckowstraße 3 sind 300 - 400 Mitarbeiter tätig. Bei einem Bürokomplex dieser Größenordnung sind die vorhandenen Glasflächen im Außenbereich nicht unerheblich. Das beeinflusst selbstverständlich die Betriebskosten. Viele Objekte sind mit eigenem Aufzug oder Kran für die Reinigung und Pflege der äußeren Hülle ausgestattet.

Kosten-Nutzenrechnung spricht für mobile Bühnentechnik

Im Fall von E.ON stellte man eine Wirtschaftlichkeitsrechnung zu diesem Gebäude auf. Der Einsatz von mobilen Arbeitsbühnen schnitt dabei weitaus kostengünstiger ab, als fest installierte Systeme. Die E.ON Facility Management, verantwortlich für Bewachung und Reinigung im Auftrag von E.ON, wählte eine Reinigungsfirma aus. Diese ist u.a. langjähriger Vertragspartner der Messe Hannover und wie die Arbeitsbühnen-vermietung ein verlässlicher Dienstleister in seinem Fachbereich.

Um den Betrieb während der üblichen Geschäftszeiten von E.ON nicht zu stören, wurden die gewünschten Arbeiten samstags abseits des Publikumsverkehrs durchgeführt.

Morgens – pünktlich um 6.00 Uhr – waren drei LKW-Arbeitsbühnen mit jeweils einem Bediener von Gardemann vor Ort. Vier Gebäudereiniger verteilten sich auf drei Arbeitskörbe, wurden von vier Kollegen als Bodenpersonal unterstützt und von einem leitenden Mitarbeiter koordiniert. Während andere Teile Niedersachsens noch mit akuten Regenfällen
LKW-Arbeitsbühnen von Gardemannkämpften, ging in der Landeshauptstadt bereits die Sonne auf. Ideales Wetter für den Einsatz.

Statik setzt besonders genaue Beratung voraus

Tiefgaragen, Hohlräume und besondere Betonfundamente erforderten hier eine spezielle Beratung und eine präzise Geräteauswahl. Für solche Fälle sind vorgeschriebene Stellflächen zu beachten, die ein Statiker zuvor berechnet hat. Der Stellplan mit den zulässigen Stützdrücken und Untergrundbelastungen muss exakt eingehalten werden. Nur so kann folgenschweren Schäden oder Rissen in Betonfundamenten vorgebeugt werden.

Eine optimale Lastverteilung auf eine größere Fläche erreicht man durch die Unterlage von Holzbrettern oder Hart-Kunststoff.

Rocco Hörig, Fachberater der Mietstation Hannover, wählte deshalb für jeden Fassadenabschnitt das richtige Gerät aus. Die Modelle zeichnen sich durch kompakte Bauweise, niedriges Eigengewicht und geringe Stützdrücke aus. Weitere wichtige Faktoren sind ein langer Korbarm zur Überbrückung von Vorbauten, ein großer Arbeitskorb sowie entsprechende Reichweiten und Arbeitshöhen.

Nach sieben Stunden konnten die Teleskoparme eingefahren werden. Die richtigen Zusätze im Wischwasser, der abgestimmte Einsatz von Bühnentechnik und engagierte Mitarbeiter sorgten für ein wortwörtlich glänzendes Ergebnis.

www.gardemann.de

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