Fiat hat die Lkw-Marke Iveco sowie die Agrar- und Baumaschinen von Case New Holland vom Autogeschäft getrennt. Die nunmehr getrennten Automobil- und Industriesparten feierten am 3. Januar ein erfolgreiches Debüt an der Mailänder Börse. Fiat-Vorstandschef Sergio Marchionne hatte das Splitting bereits im April 2009 mit dem Hinweis angekündigt, „das bisherige Konglomerat ist nicht mehr zeitgemäß“, weil der Automobilhersteller und das Industriegeschäft allzu unterschiedliche Sparten seien. Mit der Entflechtung des Traditionskonzerns steigen laut Marchionne die Chancen für eine Aufstockung der Beteiligung am US-Autohersteller Chrysler. Derzeit hält Fiat 20 Prozent an Chrysler.
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