News Winterdienst

Effektiver und umweltfreundlicher Winterdienst mit dem neuen DAMMANN-Solesprüher

Harte und lange Winter hinterlassen zum Leidwesen der Kommunen auch ihre Spuren in den Streusalzlagern der Bauhöfe und in den Haushaltskassen.

Beispiel: Eine Stadt mit ca. 50.000 Einwohnern liegt bei einem langen Winter mit 400 Tonnen rund 100 Tonnen über dem, was in „normalen Wintern“ gegen Schnee und Eis auf die Straßen gestreut werden muss. Im Vergleich zu einem milden Winter steigen die Kosten auf mehr als das Doppelte. Erfreulich demgegenüber sind die positiven Bilanzen mit dem neuen DAMMANN-Solesprüher.

Sein Einsatz ist bis acht Grad Minus möglich. Dadurch wird nicht nur die Umwelt geschont, sondern auch Geld gespart. Durch den Soleeinsatz wird der Verbrauch von Streusalz um rund 100 Tonnen reduziert und somit 1/4 der Kosten beim Streusalz-Einkauf gespart. Die Ausbringung von Taumittellösungen im Straßenwinterdienst spielt in Deutschland momentan noch eine relativ geringe Rolle. Bei der Enteisung von Start- und Landebahnen auf Flughäfen wird diese Technik hingegen schon seit längerem erfolgreich eingesetzt. Da mittlerweile neue Erkenntnisse über die Wirkungsmechanismen vorliegen, wird der Einsatz von flüssigen Taustoffen zukünftig auch im Straßenbereich zunehmen.



Die Ausbringung einer 19- bis 22-prozentigen Salzlösung hat sich besonders effektiv im Kampf gegen Glätte auf Autobahnen gezeigt. Der wesentliche Vorteil gegenüber dem sonst verwendeten Feuchtsalz (FS 30): Sie lässt sich mit wesentlich höherer Geschwindigkeit (mit bis zu 80 Stundenkilometern) ausbringen, haftet besser auf der Fahrbahn, wirkt schneller und enthält unter dem
Strich auch weniger Salz. Lediglich bei starkem Schneefall kommt man mit der Sole, die aus Salz und Wasser gewonnen wird, an die Grenzen. Da ist FS 30 auch weiter das Mittel der Wahl.

Vorteile der Sole gegenüber FS 30
 

  1. Beschleunigtes Auftauen: Da das Salz bereits vollständig gelöst ist, wirkt die gesamte Salzmenge sofort auf den Tauprozess, was zu beschleunigten Ergebnissen führt. Bei Streusalz müssen die Salzkörner erst gelöst werden, um eine tauende Wirkung zu erzielen. Die „Tauzeit“ auf der Fahrbahn beträgt nach Anwendung mit Sole über fünf Stunden, während das Salz nach zwei Stunden bereits nicht mehr eisfrei hält.
  2. Einsparungen und geringere Umweltbelastung: Im Vergleich zur herkömmlichen Salzstreuung lassen sich mit diesem System bis zu 70 Prozent der Taumittel einsparen, was sich bei den Kommunen in deutlichen Kosteneinsparungen bemerkbar macht. Neben deutlich geringeren Kosten ist die geringere Umweltbelastung ein wichtiges Argument.
  3. Flächendeckendes Aufbringen: Die Sole wird durch flächendeckendes Sprühen so aufgebracht, dass es keine unbehandelten Bereiche, wie beim Streuen von Feuchtsalz oder Trockensalz, gibt.
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