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D’Baumschubser und GreenMech: ein eingespieltes Team

Gelungene Kombination in Grün-Schwarz

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D’Baumschubser ist ein cooler Laden. Das schwarz-grüne Logo des vielseitigen Unternehmens sticht bei dessen Online-Auftritt ebenso ins Auge wie auf ihrem 32-Tonner mit Kranausleger. So versammeln sich an diesem sonnigen Freitag im Frühjahr zahlreiche Nachbarn und beobachten fasziniert, wie das südbadische Team in Rekordzeit einen stolzen Thujabaum und Beiwuchs auf Hängergröße reduziert. Der grün-schwarze GreenMech QuadTrak 160 zeigt in diesen 1,5 Stunden, was echte Ausdauer ist.

Im Kreis Freiburg und darüber hinaus sind die Baumschubser gut bekannt. Ihre rund 6.500 Facebook-Fans unterhalten Daniel Schätzle und Johannes Wehrle regelmäßig mit einer launigen Mischung aus handfesten Projekten und mitreißenden Fotos aus ihrem Arbeitsalltag: Darunter allerhand abwechslungsreiche, teils spektakuläre Aufträge, wie die heutige Baumfällung. Früh um 8 Uhr sind die Männer noch froh über die wärmende Schutzkleidung. Auf einem Grundstück in Denzlingen sind drei Bäume zu fällen, die das Fachwerkhaus gefährden. Es dauert etwas, bis alle Fahrzeuge ihren Platz gefunden haben: Der auffällig schwarz-grün lackierte Lkw passt zum Glück genau in die Einfahrt und ist damit ideal platziert, um mit seinem Ladekran die gut 20 Meter hohe Thuja zu erreichen, die hinter dem Dach aufragt. Sie wird in drei Etappen abgeschnitten und vor Ort zerlegt werden. Per Kran werden die Stücke sicher über das Haus hinweg zum GreenMech-Häcksler transportiert.


QuadTrak und Kipphänger werden miteinander verbunden

Während der Ladekran ausklappt, fährt der GreenMech-Häcksler QuadTrak 160 von seinem Spezial-Anhänger aufs Grundstück. Heute hat Heiko Häcksel-Dienst: Über die Anhängerkupplung verbindet er den QuadTrak mit einem Kipphänger. Dann gibt der kleine Grün-Schwarze einen ersten Vorgeschmack auf das, was er draufhat: Mit seinen 34 PS schiebt der Raupenhäcksler den Anhänger für das Hackgut mühelos an eine geeignete Stelle. Heiko richtet den Drehkranz so aus, dass der Zufuhrtrichter zur Abladestelle zeigt. Das Auswurfrohr wird auf die Ladefläche des Hängers justiert, und es kann losgehen. Baumkletterer Phillip hat bereits die Krone gekappt. Am Kranseil hängend, schwebt sie über dem Hof ein wie ein unzeitiger Weihnachtsbaum. 

Wer den Baumschubsern bei einer Fällung zusieht, erkennt sofort die durchdachte Dramaturgie hinter jedem Handgriff. In Windeseile entastet Johannes mit seiner Motorsäge die Spitze, auf dem Hof türmen sich Laub

und Geäst. In den folgenden anderthalb Stunden wird der GreenMech-Hacker sie unermüdlich zerkleinern. Nicht nur die immergrüne Thuja musste heute weichen, auch zwei Laubbäume, die in ihrer unmittelbaren Nähe wuchsen. Phillip ist wieder am Boden und hilft mit seiner Motorsäge Johannes dabei, die Stämme von einigen starken Efeuranken zu befreien. Alles wandert in den Häcksler. Selbst 16 mm starke Stämme zieht der QuadTrak kerzengerade ein. Ein kurzes Rucken – der Überlastungsschutz schützt das Hackwerk, indem er den Einzug automatisch kurz unterbricht. So hat die Hackscheibe Zeit, das dicke Holz verlässlich zu zerkleinern. Unaufhörlich schießen die Späne aus dem Auswurf. Wirklich nur die dicksten Stammteile wandern per Kran auf den LKW. Johannes prüft das Hackgut im Hänger: Die Schnitzel in G30-Qualität sind einem Kunden für seinen Garten versprochen.

Raupenfahrwerk und Hangneigung bis 30°

Baumprofi Johannes ließ sich etliche Modelle verschiedenster Hersteller vorführen, bevor er seine Entscheidung traf.  Es hat sich gelohnt: Mit spürbarer Begeisterung erklärt er neugierigen Zaungästen die Vorteile des QuadTrak 160 auf seinem praktischen Anhänger. Dass in der kompakten Maschine so viel Leistung drinsteckt, begeistert ihn jedes Mal aufs Neue. Mit dem Raupenfahrwerk und der Hangneigung bis 30° ist der Profihäcksler zudem ideal für Einsätze rund um den Kaiserstuhl geeignet. „Das ist das goldene Ei für uns, wirklich!“, versichert Johannes, und Daniel nickt zustimmend.

Es ist kurz nach 10 Uhr und die Sonne strahlt auf den bereits wieder blitzsauber gefegten Hof. Die Hausbesitzerin stellt Kaffee und Cola bereit. Geschichten machen die Runde: Über Kunden und Kollegen, und immer wieder über den QuadTrak. Wie hilfreich es war, als man ihn bei einem anderen Einsatz direkt auf seinem Anhänger ans Gartentor fahren konnte. Das Hackgut sollte sowieso als Mulch auf dem Grundstück verbleiben und wurde direkt unter die Bäume geblasen. „Man kann ihn halt drehen und wenden, wie man es braucht, das ist schon praktisch,“ sagt Baumkletterer Phillip. „Und da er so leicht ist, kann man ihn auch mit dem Pkw ziehen.“ „Und mit den Raupen bleibt der Boden geschont“, ergänzt Daniel.

Nach getaner Arbeit und einer kurzen Pause zeigt der Raupenhäcksler noch eine weitere, unschätzbare Qualität: Ruckzuck ist er wieder auf seinem Hänger verladen und bereit für den nächsten Einsatz. Denn für die Baumschubser und den QuadTrak 160 ist noch lange kein Wochenende.

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