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06. Dezember 2017

Brigade erweitert Portfolio und verstärkt sich personell

Brigade erweitert Portfolio und verstärkt sich personell

Investitionen für mehr Fahrzeugsicherheit

Die Brigade Elektronik GmbH, Tochterfirma des Fahrzeug- und Werksicherheitspioniers Brigade Electronics Plc., ist auf Wachstumskurs: Das Unternehmen erweitert sein Portfolio um neue Systeme in den Bereichen Radarsensorik sowie Rückfahr- und Warntonalarme. Im Bereich Backeye 360 wird es Neuerungen zur verbesserten Darstellung und mehr Einstellmöglichkeiten geben. Das Unternehmen verstärkt sich personell und stellt zwei neue Gebietsverkaufsleiter ein: „Wir haben uns für Mitarbeiter mit großer Vertriebserfahrung entschieden, die sich besonders stark mit unserem Leitgedanken identifizieren können. Unser zentrales Anliegen ist, bei Nutzfahrzeugen und Baumaschinen mit vielen toten Winkeln ein gefahrloses Rangieren zu ermöglichen“, erkärt Rudolf Rutenbeck, Geschäftsführer der Brigade Elektronik GmbH.

Da viele Fuhrparkleiter und Fahrer nach wie vor das Risiko von Sach- und Personenschäden und damit auch den Wert von Nachrüstsystemen zur Kollisionsverhütung unterschätzen, leistet das Unternehmen Aufklärungsarbeit über den Nutzen der elektronischen Hilfsmittel. „Dieser Aspekt hat mich von Anfang an angesprochen“, so Matthias Balcke, seit Juli 2017 Gebietsverkaufsleiter Nord. Der staatlich geprüfte Techniker für Industrieelektronik war 20 Jahre als Berater für Kamera- beziehungsweise bildverarbeitende Systeme tätig und arbeitete zuletzt als Sales Manager im Bereich „Life Saving Appliances“ in der maritimen Industrie. „Hier gibt es thematische Anknüpfungspunkte mit meiner neuen Tätigkeit, das hat mein Interesse geweckt. Brigade ist unter anderem für Kamera-Monitor-Systeme bekannt, mit denen viele Kollisionen verhindert und Menschenleben gerettet werden können“, erläutert Balcke.

Auch seinen Kollegen Christian Heinrichs, bis Juni 2017 für den Verkauf von Nutzfahrzeugen zuständig, reizt das an seiner neuen Tätigkeit besonders: „Ich möchte mich für Produkte einsetzen, hinter denen ich wirklich zu 100 Prozent stehen kann, weil sie Unfallgefahren deutlich reduzieren“, so der Gebietsverkaufsleiter West. „Wenn ich den Leuten diese Systeme nahebringe, kann ich ganz persönlich einen Beitrag zu mehr Sicherheit leisten.“

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