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Bobcat: Fräsen statt schneiden

Firma Aue GmbH baut bei Straßenbauprojekten auf Bobcat Kaltfräsen

Der Bauunternehmer Nils Aue aus Sehnde bei Hannover weiß, worauf es bei Straßenbaumaßnahmen ankommt: Logistik und Wirtschaftlichkeit. Aus diesem Grund setzt die Firma Aue GmbH bei ihren vielfältigen Projekten auf die Kaltfräsen aus dem Hause Bobcat.

„Die Vorteile des Fräsens gegenüber dem Schneiden liegt gerade bei kleineren Baumaßnahmen im Straßenbau auf der Hand: Der Untergrund ist sofort wieder befahrbar, gleichzeitig ist das Fräsgut deutlich leichter abzutransportieren“, erklärt Aue. Eingesetzt wird seine Bobcat Kaltfräse mit einer 355 mm Schnellfrästrommel an einem Bobcat S185 Kompaktlader. Fahrer Lutz Abramowski verwendet bei einem typischen Bauvorhaben pro Woche ungefähr 6 Stunden allein auf das Fräsen des Straßenbelags. „Das ist meistens Bitumen, ab und zu aber auch Beton“, weiß Nils Aue. Die restliche Zeit kommen dann die anderen Bobcat-Anbaugeräte zum Einsatz: die Bau- und Industrieschaufel, die Palettengabel oder die Kehrschaufel. Neben dem großen logistischen Vorteil sieht Aue noch einen weiteren Vorteil des Fräsens im Straßenbau: „Es ist nicht nur schneller, sondern insgesamt auch wirtschaftlicher.“

Die Anbaufräse mit der 355 mm Trommel hat einen bündigen Seitenaufbau so dass mit ihr nahe an Wänden und Bordsteinkanten gefräst werden kann. Die Flexibilität des Systems wird durch die hydraulische Seitenverschiebung weiter erhöht. Bei Montage der Fräse an einem Bobcat Kompaktlader können Straßenausbesserungsarbeiten auf einem einzigen Fahrstreifen ausgeführt werden, so dass der fließende Verkehr nur minimal gestört wird. Die Kaltfräse für den Betrieb über die Standardhydraulik ist mit einer manuellen Tiefeneinstellung von 0-152 mm ausgerüstet, eine hydraulische Tiefeneinstellung ist als Option erhältlich. Die Fräse hat die Abmessungen 1676 mm x 1245 mm und ist für alle aktuellen Bobcat Ladermodelle, S130 und darüber mit Standardhydraulik zugelassen.

Der Bobcat S185 ist ein mittelgroßer Kompaktlader mit langem Radstand. Er bietet mit seinem vertikalem Hub, seinem 43,3 KW starken Kubota Motor und einer fahrbaren Nutzlast von 924 kg jede Menge Leistung, beste Sicht, viel Fahr- und Bedienkomfort und ist hervorragend zum Beladen von LKWs geeignet.

Die Firma Aue GmbH ist ein Familienbetrieb in vierter Generation und arbeitet hauptsächlich im Kabelleitungs-, sowie Garten- und Landschaftsbau. Neben dem Kompaktlader S185 besitzt die Aue GmbH noch zwei weitere Bobcat Kompaktbagger, einen E10 sowie einen 335. Unterstützung erhält er bei der Auswahl der passenden Maschinen und Anbaugeräte von Ulf Ahrens bei der Müller Maschinen GmbH in Hildesheim, die schon seit über 30 Jahren Bobcat-Maschinen nach Nordeutschland bringt.

www.bobcat.eu

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