News Kehrmaschinen

Aebi Schmidt bietet für jede Einsatzlage die passende Maschinenlösung

Wer keine Lust, kein Geld oder keinen Platz für einen großen Fuhrpark zur Flächenbewirtschaftung hat, braucht ein Fahrzeug, das keine Wünsche an An- und Aufbaugeräten offenlässt, sich effizient bedienen und umbauen lässt und wirtschaftlich über die Lebensdauer hinweg attraktiv ist. Ob flach oder mit vielen Hanglagen, ob eher breite oder schmale Wege, Straßen und Gassen – je nach Einsatzgebiet passt sich ein Terratrac oder ein MT von Aebi jedem Bedürfnis an. Der MT ist mit Euro 6C ausgestattet und verfügt über eine Nutzlast bis zu 4,8 Tonnen. Das macht ihn auch zum idealen Träger von Spezialaufbauten wie Feuerwehr, Abflussreinigung und vielem mehr. Beim Spezialisten für Hanglagen, dem TT, sorgt neben der Vielfalt an Anwendungsmöglichkeiten auch viel intelligente Technik dafür, dass sich die Fahrer auf die Arbeit und nicht das Fahrzeug konzentrieren müssen.

eSwingo 200+: vollelektrisch, leise und günstig

Elektrisch muss nicht gleich immer teurer bedeuten. Das beweist Aebi Schmidt, wenn es seinen Kunden die Total Cost of Ownership (TCO) berechnet. Der höhere Anschaffungspreis wird über Einsparungen beim Treibstoff, bei Wartungen sowie durch entfallende Schulung und anderen Faktoren bei weitem kompensiert. Mit der eSwingo 200+ kann aber nicht nur betriebswirtschaftlich erfolgreich gearbeitet werden. Auch die Leistung und der Komfort der vollelektrisch betriebenen Kompaktkehrmaschine ist laut Unternehmen im Vergleich zum Dieselmodell absolut identisch. Und mit einer vollen Batterie können Anwender ohne Nachladen locker eine bis zwei Schichten fahren. Der geringere Geräuschpegel wird Anwohner freuen, vor allem aber auch die Fahrer. Neu trägt die eSwingo 200+ auch das AGR-Gütesiegel für Rückenfreundlichkeit und Ergonomie und verfügt über ein optimiertes Display. Wie Aebi Schmidt mitteilt, reduzieren Anwender mit dem Einsatz einer vollelektrisch betriebenen Maschine den Ausstoß an CO2 pro Tag um bis zu 158 kg.


Service ist Vertrauenssache

Vorbei sind die Zeiten, in denen der Werkstattchef mit schmutzigen Händen das Fahrzeug entgegennahm und mit dem Schraubenschlüssel erst mal den Motor inspizierte. Heute sind die Hände sauber und anstelle des Schraubenschlüssels kommt ein Softwarecheck zum Einsatz. Die Technologie ist komplexer geworden und damit auch die Ansprüche an die Servicetechniker. Auch für gut ausgebildete Facharbeiter ist es schwierig, mit der Technologie Schritt zu halten. Aber genau das ist für den Unterhalt, die Sicherheit und die Werterhaltung des Fuhrparks eine ganz wichtige Voraussetzung. Bei Aebi Schmidt können Kunden sich an ein einzigartiges Netzwerk von eigenen Service-Fachkräften wenden. Die Fachkräfte werden fortlaufend weitergebildet, kennen die Geräte und Technologien und sorgen entsprechend für die Instandhaltung der Fahrzeuge – entweder an den Stützpunkten oder auch vor Ort.

Nach oben
facebook youtube twitter Instagram rss