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A+A 2021: Highlights der diesjährigen Leitmesse für Sicherheit und Gesundheit

Pressemitteilung | Lesedauer: min | Bildquelle: Messe Düsseldorf

Einen umfassenden Einblick, sowie Lösungen und Produkte für die Zukunft der Arbeit verspricht die diesjährige A+A. Mit mehr als 1.000 Ausstellern öffnet die internationale Leitmesse für Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit ihre Tore vom 26. bis 29. Oktober auf dem Düsseldorfer Messegelände. Dabei verlassen sich die Veranstalter auf ein umfassendes Hygiene- und Infektionsschutzkonzept, das sich bereits während mehrerer Messen in Düsseldorf bewährt hat und stetig an die aktuellen Rahmenbedingungen angepasst wird.

Trendthemen der A+A 2021

Trendthemen der Branche prägen das Erscheinungsbild der A+A 2021, sei es durch die Lösungen und Produkte, die die Aussteller auf rund 50.000 m2 präsentieren, oder durch die zahlreichen Beiträge und Präsentationen auf den Sonderflächen und im Trendforum.

Digitale Leistungsfähigkeit und Nachhaltigkeit bestimmen die aktuelle Diskussion und werden die Zukunft der Arbeit weiterhin stark beeinflussen. Neben diesen beiden Megatrends der A+A 2021 liegt der Fokus im Rahmenprogramm auf den Lösungen für die Zukunft (Future Solutions), neuen Arbeitswelten (New Work) und dem Thema Hygiene und Pandemie.


Robotics Park & Selfexperience Space: So geht Prävention bei der Arbeit

Im Robotics Park präsentieren sich Hersteller von Exoskeletten zusammen mit dem Fraunhofer IPA und zeigen, wie diese Technologien bei körperlich anspruchsvollen Tätigkeiten oder in unergonomischen Positionen unterstützen können. Im angrenzenden Selfexperience Space können Aussteller ihre Innovationen zusätzlich in Aktion präsentieren. Drei nachgestellte und von Experten ausgewählte Arbeitssituationen, die für industrielle Exoskelette relevant sind (Logistik, Montage und Schweißen), werden dort zugänglich gemacht. Die Parcours wurden vom Fraunhofer IPA und der Universität Stuttgart IFF entworfen und können von den Ausstellern und Kunden für die Erprobung der verschiedenen Exoskelette genutzt werden. „Mit dem Selfexperience Space wollen wir zeigen, dass industrielle Exoskelette faszinierende neue Geräte sind. Sie werden entwickelt und eingesetzt, um körperliche Arbeit zu unterstützen“, so Dr. Urs Schneider vom Fraunhofer IPA.

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