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60 Jahre Eschlböck – ein Fest im Zeichen des Bibers

Am 15. Jänner 2016 lud Eschlböck, Prambachkirchen zum Neujahrsempfang ein. „60 Jahre Eschlböck“ feierten zirka 230 geladene Gäste bis in den späten Abend. Zusammen mit Prominenz aus Politik und Kultur feierte Eschlböck mit Mitarbeitern, Kunden, Nachbarn und Geschäftspartnern. Den passenden Rahmen bot der neu errichtete Biber Showroom, der zu diesem Anlass von Konsistorialrat Pater Siegfried Schöndorfer eingeweiht wurde. Die Hallen im hellen Ambiente mit viel Holz und Glas beherbergten die Gäste in geselliger Runde und dienen in Zukunft als Übergabehalle für Neumaschinen und Schulungs-Center für Kunden und europaweite Vertriebspartner.

Geschäftsführer Ing. Rudolf Eschlböck begrüßte die anwesenden Gäste und brachte den Zuhörern kurzweilig die 60-jährige Firmengeschichte näher:

Der Vater, ein Landwirtssohn aus Eschlbach, Gemeinde Prambachkirchen entwickelte einen Muldenboden-Düngerstreuer erhielt ein Patent und gründete den Familienbetrieb.  Die junge Firma produzierte damals viele vom Firmengründer selbst entwickelte Landmaschinen  und erzeugte 1978 die ersten Holzhackmaschinen.

Der 2014 verstorbene Firmengründer KR Rudolf Eschlböck war auch begeisterter Jäger und gab seinen Maschinen gerne einen Tiernamen so wurde ein Ladewagen namens Hamster, ein Feldhäcksler namens Habicht erzeugt und die ersten Gartenhäcksler erhielten den eingetragenen Markennamen Biber.

1984 wurden die ersten Holzhackmaschinen Biber 5 gebaut, die exaktes Hackgut für die automatischen Hackgutheizungen erzeugen konnten. Vom Biber 5 wurden bis heute über 1700 Stück verkauft. Der erste Großhacker mit Kranbeschickung wurde 1995 verkauft. 2005 wurde die erste Hackmaschine entwickelt, die vom LKW-Motor angetrieben wird.

Die ersten 1956 erzeugten Düngerstreuer wurden damals wahlweise von einem Traktor oder von einem Pferd gezogen. Heute entscheidet sich der Kunde zwischen Traktor und LKW, aber immer noch auf welches Pferd er setzt, brachte es der Firmenchef Rudolf Eschlböck auf den Punkt. Er bedankte sich bei seinen Wegbegleitern und bot zudem einen Ausblick auf die kommenden Aktivitäten des oberösterreichischen Traditionsbetriebes, der auf dem europäischen Markt mittlerweile eine Exportquote von 85% vorweisen kann.

Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer unterstrich in seiner Rede die Wichtigkeit von Leitbetrieben für die Region sowie die internationale Strahlkraft von Eschlböck.  Anschließend überreichte er den beiden Geschäftsführern Ing. Rudolf Eschlböck und Dipl. Ing. Maria Eschlböck das goldene Verdienstzeichen des Landes Oberösterreich als Anerkennung für ihre erfolgreiche Geschäftsführung und ihr Engagement für die Region.

Grund zum Staunen und gleichzeitig Technik zum Anfassen bot die Vorstellung der neuen BiberPowerTruck-Serie von Eschlböck. Hierbei handelt es sich um die kraftvollsten Ableger des Maschinenbauers aus Prambachkirchen.

FIRMENINFO

Eschlböck Maschinenfabrik GmbH

Grieskirchner Straße 8
4731 Prambachkirchen

Telefon: +43/7277/2303-0
Telefax: +43/7277/2303-13

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